TV 05 Mülheim zweites Heimspiel gewonnen
Spannender Krimi gegen HSG Völklingen
TV 05 Mülheim - HSG Völklingen 28:27 (16:11)
Mülheim. Auch das zweite Heimspiel der noch jungen Oberligasaison wurde für den TV 05 Mülheim zu einem spannenden Krimi. Am Ende besiegte man die Gäste der HSG Völklingen verdient mit 28:27 (16:11) Toren. Dabei machten es die Schützlinge vom Trainerduo Hilmar Bjarnason und Michael Hagel einmal mehr unnötig spannend.
Über weite Strecken der Partie spielten die Hausherren ruhig aus einer sicheren Abwehr und hatten in Max Zerwas den überragenden Akteur, der es auf insgesamt 15 Treffer brachte, davon sechs von der 7-Meter-Linie. Bis Mitte der zweiten Halbzeit hatte der fünf Tore Halbzeitvorsprung Gültigkeit, bevor man es den Saarländern erlaubte, sich Tor, um Tor heran zu robben. Mit ein Grund dafür waren unter anderem einige, nicht ganz nachvollziehbare Strafzeiten gegen den TV 05, aber auch eigene Unkonzentriertheiten. In der 50. Minute schaffte die HSG beim 24:24 erstmals nach dem 1:1 den Ausgleich. Es entwickelte sich ein Herzschlagfinale. Unterstützt von den heimischen Fans erzielte der TV 05 zwei Treffer zum 26:24. Beim 27:27, eine Minute vor dem Abpfiff war wieder alles offen. 30 Sekunden vor Spielende war es dann dem Mann des Abends Max Zerwas vorbehalten, den verdienten Siegtreffer zum 28:27 zu erzielen.
Mit 6:2 Punkten kann man sicherlich von einem gelungenen Start in die neue Saison sprechen, den es in den nächsten Wochen zu bestätigen gilt.
Vorschau
Am kommenden Sonntag, 9. Oktober um 17 Uhr hat der TV 05 die nächste Möglichkeit dazu. Zu Gast in der Schulsporthalle ist dann der Bundesliganachwuchs der TSG Friesenheim, die ebenfalls 6:2 Punkte aufweisen und aufgrund des besseren Torverhältnisses einen Platz vor den Mülheimern auf Platz vier der Tabelle rangieren.
Es spielten: Tobias Zelter, Alexander Winkel (beide Tor), Lucas Freimuth, Max Zerwas (15/6), Lukas Helf (2), Andreas Dahmen (2), Stephan Nauroth (1), Julian Vogt (1), Martin Langen (4), Christoph Apel, Philipp Schwenzer (2), Fabian Exenberger, Nils Becker (1).
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