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Frank Färber und Peter Schaaf gewinnen die Hunsrück-Junior-Rallye

Spektakuläres Rennen mit engen Kurven und staubiger Strecke

25.05.2018 - 08:54

Hettenrodt. Nach siebzehn Jahren Pause feierte das Sportfahrer-Team-Hunsrück aus Idar-Oberstein als Veranstalter der 21. Hunsrück-Junior-Rallye ein fulminantes Comeback.

Über 80 Teilnehmer zeigten beim vierten Wertungslauf zur saarländischen ADAC Rallye Meisterschaft hochklassigen und spannenden Motorsport. Frank Färber und Peter Schaaf kämpften sich nach einem Fahrfehler auf WP1 zurück an die Spitze und gewannen vor Andreas Brocker/Sabrina Woll und Patrick Fank/André Foxius (alle Mitsubishi).

Pünktlich um 13 Uhr startete die Rallye am Bürgerhaus in Hettenrodt mit einer kurzen Verbindungsetappe nach Regulshausen, an dessen Ortsausgang die erste Wertungsprüfung über 6,75 Kilometer auf Bestzeit begann.


Vielseitige Fahrstrecke


Ein Landwirtschaftsweg führte mit schnellen Kurven und engen Kehren gen Tal, bevor sich das Streckenbild im zweiten Abschnitt komplett veränderte: Vom schmalen Asphaltweg wechselte der Belag im namensgebenden Steinbruch „Werzbacher Bruch“ auf breite Schotterstraßen unterschiedlicher Körnung - eine grandiose Kulisse, die bei den Teilnehmern und Zuschauern großen Anklang fand.

Danach ging es zurück nach Hettenrodt, hier galt es den aus den Vorjahren bekannten Rundkurs „Hettata Ründchen“ über 10 Kilometer, mit allem, was das Rallyeherz höherschlagen lässt, zu meistern.

Frank Färber und Peter Schaaf leisteten sich in WP 1 einen ihrer seltenen Fahrfehler und fanden sich auf Gesamtrang acht wieder – 6,8 Sekunden hinter Patrick Fank mit seinem Luxemburger Copiloten André Foxius. Das Team Färber/Schaaf kämpfte sich sukzessive durchs Feld nach vorne und fuhr im zweiten Durchgang die schnellsten Zeiten.

Letztlich eroberten sie mit 6,7 Sekunden Vorsprung den Gesamtsieg und nahmen überglücklich im voll besetzten Bürgerhaus die Siegerpokale entgegen: „Das war ein Ritt auf der Rasierklinge. Wir gingen im zweiten Durchgang bis an die Grenzen. Die Konkurrenz war sehr stark - ich glaubte nach dem ersten Durchgang nicht mehr daran, dass wir es noch bis nach ganz vorne schaffen werden“, strahlte der Neuwieder Pilot beim Interview.

„Wir hatten keine andere Wahl als voll zu attackieren – wirklich toll wie Frank den Wagen perfekt am Limit fuhr, so etwas erlebt man nicht alle Tage“, schwärmte der Mayener Co-Pilot Peter Schaaf in den höchsten Tönen.


Positive Saisonbilanz


Horst Rittenbruch (Teamchef von GO! Racing Mayen) zieht eine positive Halbzeitbilanz: „Die Saison verläuft bislang sehr gut. Wir haben nach sechs von zwölf Wertungsläufen in der stark umkämpften Saar-Pfalz Rallye Meisterschaft die Führung übernommen. Das gesamte Team ist hoch motiviert und arbeitet hart für den Erfolg – wir fiebern der zweiten Saisonhälfte entgegen, die am 23. Juni mit der Rallye Warndt-Litermont im Saarland startet.“

Gesamtergebnis 21. Hunsrück-Junior-Rallye 2018:

1. Färber Frank/Schaaf Peter: Mitsubishi Lancer Evo 8: 24:51,2;

2. Brocker Andreas/Woll Sabrina: Mitsubishi Lancer Evo 7: + 6,7;

3. Fank Patrick/Foxius André: Mitsubishi Lancer Evo 6: + 23,5;

4. Plum Thomas/Plum Max: Mitsubishi Lancer Eov 5: + 24,0;

5. Schmid Steffen/Föhner Ann-Catrin: Citroen C2 R2 Max: + 24,7.

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Kommentare
Uwe Klasen :
Wer, wie z.B. die Sozialverbände, zu den wirtschaftlichen Gewinnern dieser "Asylpolitik" gehört, kann schon nur aus Eigeninteresse diese Unterstützen. Da bedarf es keiner langen Begründung wie hier Kund getan!
juergen mueller:
Was heutzutage so alles eine Pressemitteilung wert ist. Da wird jemand, alkoholisiert, gleich zu etwas abgestempelt, was noch garnicht bewiesen ist und womöglich nur aus einer Alkohollaune heraus geschah. Sicherlich ein öffentliches Ärgernis und zugleich für die ausführende Hand auch lebensbedrohlich. Aber ein Aufreger? Finde ich nicht. Da regen sich wieder Zweibeiner über etwas auf, was sie mit Sicherheit, zwar nicht öffentlich (oder doch?), aber zumindest zuhause im stillen Kämmerlein oder einem sonstigen stillen Örtchen selbst schon einmal "gehändelt" haben. Da ging jemandem ganz einfach nur der TRIEB durch, was der TRIEBfahrzeugführer ja auch sofort erkannt hat, der ja sehr genau hingeschaut haben muss.
ROTMILAN:
Für alle, die nicht das geistige Niveau von EIKE e.V. und Herrn Uwe Klasen erreicht haben - soll heißen: Das Zusammenfallen von zwei/mehreren Ereignissen bedeutet noch keine Wechselbeziehung der Ereignisse und erst recht noch keine Ursache/Ursächlichkeit für ein bestimmtes Ereignis - eine bestimmte Erscheinung in der Natur. Herr Klasen leugnet den Klimawandel durch jedenfalls überwiegend menschliche Einflüsse auf dem geistigen Niveau von Scheinwissenschaftlichkeit. Was sich klug anhören soll, ist nicht zwangsläufig klug aus sich heraus. Die Analyse von Frau Dr. Etscheidt ist zutreffend. Wer dies in Zweifel zieht mit "Argumenten" der dargestellten "Güte" von Herrn Klasen, wird auch nicht in Zweifel ziehen, dass die Erde eine Scheibe sei.
Uwe Klasen :
Klimawandel, Starkregen: Eine Koinzidenz ist noch keine Korrelation und bedeutet erst recht noch keine Kausalität
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