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SV Olympia Eschelbach feiert 100-jähriges Jubiläum

Sportverein Eschelbach auch nach 100 Jahren weiter rege

Sportverein Eschelbach
auch nach 100 Jahren weiter rege

Die Damengymnastikgruppe des SV Olympia Eschelbach ist ein wichtiges Rückgrat für den SV. Foto: privat

19.07.2019 - 15:13

Montabaur-Eschelbach. In diesem Jahr feiert der Sportverein Olympia Eschelbach sein hundertjähriges Vereinsbestehen. Seit fast fünf Jahrzehnten gestalten Frauen das Vereinsleben aktiv mit. Die Damengymnastikgruppe des Sportvereins hat sich 1972 aus dem neu entstandenen gesellschaftlichen Bewusstsein heraus entwickelt, dass jeder was für seine Gesundheit tun und Fitness anstreben sollte (Stichwort: Trimm-dich-Bewegung). Sie ist in all den Jahren eine feste Konstante im Leben der Eschelbacher Dorfgemeinschaft geblieben. Die Mitglieder waren neben ihrer sportlichen Zugewandtheit immer zur Stelle, wenn der Sportverein die Kirmes und sonstige Feierlichkeiten ausgerichtet hat. Die Damen der Gymnastikgruppe haben so auch närrisch froh gesinnt über Jahrzehnte die Schwerdonnerstagveranstaltung in der stets ausverkauften Waldbachhalle organisiert und viel beachtet durchgeführt. Sie sind auch für neue sportliche Wege – Stichwort: La Gym - aufgeschlossen und haben den Verein immer gern und gut bei überregionalen Veranstaltungen, zum Beispiel bei Deutschen Turnfesten, Landesturnfesten und Weltgymnastraden - Lissabon, Lausanne - repräsentiert. Auf die Damengymnastikgruppe, die sich wegen der hohen Mitgliederzahl mit den Jahren in verschiedene aktive Untergruppen aufgeteilt hat, kann der Sportverein auch im 100. Jahr seines Bestehens weiter allzeit bauen. Am 1. September findet zur Würdigung des 100-jährigen Vereinsbestehens in der Waldbachhalle Eschelbach ab 11 Uhr ein Festkommers statt, zu dem alle Interessierten herzlich eingeladen sind. Tags zuvor ab 19.30 Uhr ist eben dort ein Bunter Abend angesagt, bei dem hervorragende Live-Musik und Comedy geboten werden.

Pressemitteilung des

SV Eschelbach

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Wally Karl:
"Zum Thema St. Elisabeth Krankenhaus „haben wir uns bisher – ebenso wie CDU und Grüne – mit Stellungnahmen, Beschuldigungen, Ausmachen von Verantwortlichen bewusst zurückgehalten“ Genau, man kennt sich, man hilft sich. Wozu fragt man sich, sollen Bürger verschiedene Parteien wählen, wenn doch alle einer Meinung sind. Wo bleibt die gesunde Opposition? Wird so die viel beschworene Demokratie praktiziert? Im Grunde ist es die Kapitulation vor dem Machbaren. Das haben sich die Mayener Bürger nicht verdient.

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juergen mueller:
Frau Demut unterscheidet sich in nichts von anderen Politikern.Lügen,Täuschen,Tarnen.In den letzten 30 Jahren ist trotz der negativen Kenntnislage NICHTS passiert.Trotz freiwilliger Maßnahmen liegen die Nitratkonzentrationen nach wie vor weit über dem zulässigen Grenzwert.Unstrittig ist,dass die Nitrateinträge aus diffusen Quellen stammen = häufigste Ursache:"Landwirtschaftliche Flächennutzung" = Mineraldünger/Gülle aus Mastställen/Biogasanlagen.Ein ganzheitliches Verursacherprinzip betrachten?Sie reden Müll Frau Demut.Frau Klöckner ebenso mit ihrer Spezialisierung u.Intensivierung der Landwirtschaft.damit ist zu befürchten,dass die Akzeptanz von freiwilligen Maßnahmen sich rückläufig entwickelt (Frau Demut sollte sich einmal in der Landwirtschaft umhören,Nachdenken bevor sie redet). .In einigen Regionen ist das natürliche Abbauvermögen bereits vollständig erschöpft.Die Umsetzung rechtlicher Vorgaben ist vom politischen Willen abhängig u.der führt seit Jahrzehnten einen Dauerschlaf.
Helmut Gelhardt:
Frau Demut wirft hier Nebelkerzen! Die EU-Forderungen sind richtig und müssen zum Schutz der Menschen erfüllt werden! Unterstützen Sie die Landwirte (konventionelle und biologische Landwirtschaft) lieber gegen die unsinnigen Freihandelsabkommen wie zuletzt JEFTA (EU mit Japan) und das Mercosur-Freihandelsabkommen (EU mit Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay, Venezuela). Diese Freihandelsabkommen schädigen in der EU und den sog. Partnerländern extrem die Umwelt (z.B. Abholzung von Regenwald für noch mehr Massentierhaltung) und beeinträchtigen extrem die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit im real existierenden Neoliberalismus (marktextremistischer Kapitalismus) aller Landwirte, die NICHT der Agrarindustrie zuzurechnen sind. Diese Landwirte sind Spielball der Agrarindustrie hier wie dort!Wer die Freihandelsabkommen befürwortet, opfert die Landwirte außerhalb der Agrarindustrie gerade den ungezügelten Profitinteressen dieser Agrarindustrie und er/sie opfert die Umwelt dem Mammon! 'C'
Karsten Kocher:
Frau oder Herr Wally Karl, wenn man sich den bisherigen politischen Aktionismus des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Michael Frisch, auch aus seiner Zeit vor der AfD, genauer ansieht, dann paßt die Einstufung christlich-radikal schon. Und wenn man sich die aktuellen Beiträge des Vereins DEMOS e.V. zu den Herren Schäfer und Salka von der AfD Westerwald anschaut, dann zeigt es deutlich, wie stark sich das extrem rechte Gedankengut im AfD-Kreisverband Westerwald schon festgesetzt hat.
Wally Karl:
Die unqualifizierte Einstufung von AfD - Politikern als rechtsradikal ist einigen Kommentatoren noch nicht genug. Als Steigerung wird jetzt neu der völlig abstruse Begriff christlich - radikal verwendet, was immer das auch heißen soll. Aus dem Geschichtsverständnis heraus könnte man höchstens die Kreuzritter als christlich - radikal bezeichnen.
Wally Karl:
Für den geneigten Leser entsteht der Eindruck, das Patrick Baum sich beruflich mit Hass und Hetze beschäftigt. Nicht anders ist seine ständige einseitige Kommentierung zu erklären und wenn es dann noch um die AfD geht läuft er zur Hochform auf. Hatten wir nicht in dieser Gesellschaft beschlössen uns von Hass und Hetze zu distanzieren um eines friedlichen Zusammenlebens willen?
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