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Verbandsgruppenausscheidung der zwei besten Mannschaften jedes Jahrganges in Düren

TV Rheinbach schafft die Qualifikation zum Landesfinale im Turnen

TV Rheinbach schafft die Qualifikation zum Landesfinale im Turnen

Die Mädchen sind stolz auf ihre Leistung und freuen sich darauf, in Oberhausen ihr Können unter Beweis zu stellen. Foto: privat

20.11.2019 - 15:59

Düren. Kürzlich fand in Düren die Verbandsgruppenausscheidung der zwei besten Mannschaften jedes Jahrganges der Turnverbände Düren, Aachen, Köln und Bonn/Rhein-Sieg statt. Die beiden Rheinbacher Mannschaften hatten sich bei den Verbandsmeisterschaften. jeweils als beste Mannschaft qualifiziert.

Durch eine spontane Terminverschiebung drei Wochen vor dem Wettkampf, konnten die Mannschaften nur geschwächt an den Start gehen. Die ältere Mannschaft war sogar nur mit vier Turnerinnen besetzt, obwohl jede Mannschaft normalerweise aus sechs Turnerinnen besteht. Daher waren die Hoffnungen, dass beide Mannschaften die Qualifikation zu dem Landesfinale schaffen eher gering.

Doch die Mädchen ließen sich trotz der starken Konkurrenz nicht einschüchtern und turnten alle einen souveränen Wettkampf. Besonders hervorzuheben ist hier die Leistung beider Mannschaften am Barren. Sie konnten sich jeweils als beste Mannschaften an diesem Gerät präsentieren. Außerdem wurde Leona Riemann in der inoffiziellen Einzelwertung beste Turnerin des gesamten Wettkampfs.

Am Ende wurden sie für ihre Leistungen belohnt und konnten sich jeweils als zweitbeste Mannschaft der Verbandsgruppenausscheidung auf dem Treppchen ehren lassen.

Nun heißt es fleißig weiter trainieren, um am Samstag, 30. November, im Landesfinale in Oberhausen vielleicht auch einen Treppchenplatz erreichen zu können.

Für die jüngere Mannschaft turnten: Annika Hoffmann, Anna Nelles, Sophia Klocker, Paulina Rohleder und Kim Phiesel

Für die ältere Mannschaft turnten: Anna Breuer, Anika Czerwinski, Leona Riemann und Leonie Orth.

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Sandra Simon:
Es ist löblich, wenn sich Zeitungsredaktionen als Pressestelle der Stadt Bad Breisig zur Verfügung stellen. Es ist nämlich für uns Angehörige die EINZIGE Informationsquelle! Selbst schriftliche Gesuche an den Landrat bleiben ungeachtet unbeantwortet. Das pietätlose Vorgehen und Benehmen der Stadt Bad Breisig ist nicht in Worte zu fassen

Ich schäme mich

Reiner Bermel:
Auf der Kleinkunstbühne Bootshaus fand eine tolle kulturelle Veranstaltung mit Andrea Volk statt. Bei politischem Kabarett werden schon mal Religionen, Männer und Frauen auf die "Schippe" genommen und das ist auch gut so, sonst wäre es keine Satire. Allerdings dabei von Rassismus zu sprechen, ist weit her geholt und entbehrt jeder Grundlage. Frau Volk ist eine mehrfach ausgezeichnete Künstlerin, die ihr Programm schon seit vielen Jahren auf Deutschlands Bühnen zum Besten gibt und, soweit mir bekannt ist, vom Verfassungsschutz nicht überwacht wird. Irgendwie sind Ihre Ausführungen befremdlich und für mich nicht nachvollziehbar. Schauen Sie sich mal die Programme von Mario Barth oder Michael Mittermaier an, da geht die Post ganz anders ab. Es kommt mir so vor, dass Sie, was Satire und politisches Kabarett betrifft, nicht auf dem Stand der Dinge sind. Die Zugabe-Rufe bezogen sich am Ende auf das Programm insgesamt und nicht auf einzelne Passagen. Also, schön bei der Wahrheit bleiben.

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Jean Seligmann:
"auch Vertreter aller demokratischen Fraktionen des Neuwieder Stadtrates " Hier sei die Frage gestattet, sind denn auch undemokratische Fraktionen im Neuwieder Stadtrat vertreten und wenn ja, wie sind diese dorthin gekommen? Ernannt durch obskure Mächte?
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