Welling vs. HSG Westerwald
TV Welling II erreicht sein Leistungslimit
TV Welling II - HSG Westerwald: 20:24
Welling. Am vergangenen Samstag empfing der TV Welling II in der Nettetalhalle die HSG Westerwald. Von Beginn an entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, das von starken Abwehrleistungen geprägt war. Welling investierte viel Kraft und Leidenschaft ins Spiel und wurde dafür immer öfter belohnt. So konnte man das Spiel über 8:8 und 12:13 bis zum Halbzeitstand von 13:15 sehr ausgeglichen gestalten. In der Halbzeitpause musste man sich dann erst einmal darüber klar werden, was man gerade für eine Halbzeit gespielt hatte. War es doch genau das, was Trainer Sascha Kirst in den vergangenen Spielen oft kritisiert hatte. Einsatz, Wille und Körpersprache gepaart mit clever gespielten Angriffsvarianten waren der Schlüssel für die ersten 30 Spielminuten. Die zweite Halbzeit begann so, wie die erste endete. Aufgrund einer Manndeckung von Wellings erfolgreichstem Torschützen Kevin Manten, war das Trainerteam gezwungen, den Angriff umzustellen. So wechselte man auf ein Spiel mit zwei Kreisläufern, was dem Spiel der Wellinger Mannschaft weitere Varianten eröffnete. Über 18:19 und 20:21 war man auch Mitte der zweiten Halbzeit immer in Schlagdistanz. Aufgrund der hohen Intensität des Wellinger Spiels schwanden gegen Ende der Partie die Kräfte. Dies machte sich im Passspiel bemerkbar. So fanden einige Pässe nicht mehr den richtigen Abnehmer und eröffneten somit der HSG Westerwald den Weg ins Tempospiel. Die Partie endete dann zugunsten der Gäste mit 20:24.
Fazit
Obwohl das Spiel wieder einmal verloren ging und man nun mit 0:12 Punkten als Tabellenletzter dasteht, sagte Trainer Sascha Kirst nach dem Spiel: „Sieht man, wo wir mit den Jungs angefangen haben und was die Mannschaft heute gespielt hat, dann sieht man, unabhängig von der Tabelle, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Als Fazit für uns als Mannschaft muss man festhalten, dass wir heute am Leistungslimit gespielt haben. Wichtig für die nähere Zukunft wird sein, trotz der Niederlagen, den Jungs aufzuzeigen wo sie als Mannschaft und auch als einzelne Charaktere eine Entwicklung genommen haben und wie es daran anzuknüpfen gilt. Denn Erfolg ist kein Glück.
Es spielten: Daniel Otto, Thomas Anheier (Tor), Eugen Daungauer (3), Andreas Blettner (1), Kersten Päulgen, Sascha Kirst, Fabian Müller (4), Lukas Otto (3), Oliver Schmitt (1), Kevin Manten (5), Max Müller (3), Patrick Kohl.
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