Lokalsport | 27.04.2021

SV Rot-Weiß Merl – Frauen- und Juniorinnenfußball

Teams sind vor neue Herausforderungen gestellt

Sportliche Leitung erwartet eine weitere positive Entwicklung

1.Damen-Mannschaft des SV Rot-Weiß Merl: Das erfolgreiche Team aus Merl mit dem Trainer-/Betreuer/innen-Stab Rafael Tomaszko, Stefanie Kolzem, Leon Hantke, Patrick Hüffel und André Neuschäffer. Fotos: privat

Merl. Der Frauen- und Juniorinnenfußball steht beim SV Rot-Weiß Merl auf einem guten Fundament, so dass auch neue Herausforderungen gemeistert werden können. Gerade hat der Fußballverband Mittelrhein die Meisterschaftswettbewerbe auf Verbands- und Kreisebene der Saison 2020/2021 pandemiebedingt beendet und annulliert. Diese Entscheidung war für die erste Frauenmannschaft aus Merl ganz bitter. Gemeinsam mit Eintracht Hohkeppel stand das Team an der Spitze der Landesligastaffel 1 und damit kurz vor einem Aufstieg in die Mittelrheinliga. Auch im Pokalwettbewerb waren die Amselstädterinnen erfolgreich unterwegs. Aber auch die Juniorinnenteams stellt die immer noch andauernde Pandemie vor neue Herausforderungen. Wer aber die sportliche Entwicklung der letzten vier Jahren verfolgt hat, der kann nur bestätigen, dass die Mädels und Frauen des Vereins aus einem ganz besonderen Holz geschnitzt sind und sie Herausforderungen nicht nur annehmen, sondern in der Regel als geschlossene Einheit auch meistern! „Ich erinnere an die Situation vor etwa fünf Jahren“, sagt Marcello Montuori , der sportliche Leiter im Bereich Frauen- und Jugend, „nach der Saison 2016/17 bestand das U 17-Team am Ende der Saison nur noch aus acht Spielerinnen und die Frauenmannschaft war in der Bezirksliga sehr stark abstiegsgefährdet. Innerhalb kürzester Zeit ist es dann gemeinsam gelungen, die komplette Abteilung zu stabilisieren; in erster Linie natürlich durch die Aufnahme vieler neuer, toller Spielerinnen. Es war der Beginn einer Erfolgsgeschichte. Die U17-Juniorinnen spielen nun schon in der bald dritten Saison in Folge in der zweithöchsten Spielklasse in dieser Altersklasse, der Regionalliga und vor unserer 1. Damenmannschaft haben mittlerweile auch einige Mittelrheinligateams Respekt. Ich bin mir sicher, dass in unserer Frauen- und Juniorinnenabteilung noch sehr viel Potenzial steckt und unsere sehr begabte Frauenmannschaft noch lange nicht das Maximum erreicht hat.“ Gemeinsam mit den Trainerinnen und Trainern plant Marcello Montuori derzeit die Kader der nächsten Saison für eine leistungsorientierte Frauenmannschaft und für die U 17-Juniorinnen. Auf die Frage, ob er den Verein erhalten bleibt, gibt es eine klare Antwort: „Rot-Weiß Merl ist mein Verein! Der Verein steht bedingt durch die Pandemie vor neuen Herausforderungen und ich werde selbstverständlich den Verein unterstützen. Sowohl als U17-Trainer als auch als sportlicher Leiter der Abteilung. Durch die Übernahme der sportlichen Leitung im Bereich Jugend beim SC 13 in Bad Neuenahr sehe ich Möglichkeiten, eine Win-Win-Situation für beide Vereine zu generieren. Diese Überzeugung habe ich bereits vor fünf Jahren vertreten, als ich eine Kooperation zwischen beiden Vereinen initiiert habe und diese Überzeugung vertrete ich noch heute!“. Marcello Montuori erwartet eine weitere positive Entwicklung des Frauen- und Juniorinnenfußballs in Merl. Der Verein freut sich, gemeinsam die nächsten Herausforderungen anzunehmen.

Pressemitteilung

SV Rot-Weiß Merl

Marcello Montuori (sportlicher Leiter im Bereich Frauen- und Jugend beim SV Rot-Weiß Merl).

Marcello Montuori (sportlicher Leiter im Bereich Frauen- und Jugend beim SV Rot-Weiß Merl). Foto: Picasa

B-Juniorinnen (U 17) des SV Rot-Weiß Merl: Die U 17-Juniorinnen mit den Trainer- und Betreuer/innen Marcello Montuori, Daniel und Anthea Nitsch, Johanna Winkler.

B-Juniorinnen (U 17) des SV Rot-Weiß Merl: Die U 17-Juniorinnen mit den Trainer- und Betreuer/innen Marcello Montuori, Daniel und Anthea Nitsch, Johanna Winkler. Foto: Picasa

1.Damen-Mannschaft des SV Rot-Weiß Merl: Das erfolgreiche Team aus Merl mit dem Trainer-/Betreuer/innen-Stab Rafael Tomaszko, Stefanie Kolzem, Leon Hantke, Patrick Hüffel und André Neuschäffer. Fotos: privat

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