Lokalsport | 14.08.2018

SC Rhein-Ahr Sinzig, erste Mannschaft

Torwart Leon Schneider hielt den Sieg fest

Sinzig. Der SC Sinzig hat sein Auftaktspiel der Fußball-Kreisliga C Ahr beim SV Leimersdorf mit 4:3 (2:2) gewonnen. Im Vergleich zum Pokalspiel vor Wochenfrist änderte Trainer Murat Üydül die Startaufstellung auf zwei Positionen. Für den verhinderten Pascal Horey sowie Üydül selbst begannen Ardit Elshani und Selami Zeytinli. Vom Start weg entwickelte sich eine offene Begegnung, in der beidseitig früh für Gefahrenmomente gesorgt werden konnte. Doch hüben wie drüben wurden zunächst erste vielversprechende Torchancen vergeben. Dies änderte sich nach rund 20 Minuten: Einen scharf getretenen Freistoß von Paul Buta verlängerte Niklas Saess ins lange Eck zum 0:1. Doch die Führung der Barbarossastädter sollte nur kurze Zeit halten, da Leimersdorf nach berechtigtem Foulelfmeter nur wenige Zeigerumdrehungen später ausgleichen konnte. Dies nahm SC-Spielmacher Adrian Schefczyk offenbar persönlich, denn wenige Minuten später erzielte er die erneute Führung. Doch auch dieses 2:1 sollte der Üyüdl-Elf keine Sicherheit geben, noch vor der Pause egalisierte Leimersdorf.

Die zweite Halbzeit begann so gar nicht nach dem Geschmack der Rhein-Ahr-Spieler. Mit dem ersten langen Ball war Leimersdorfs spritziger Stürmer Timo Kusch auf und davon und vollendete routiniert zum 3:2 für die Blau-Weißen. Doch Sinzig besann sich nun wieder auf die eigenen Stärken. Yanik Saess setzte Adrian Schefczyk ein, der frei vor dem gegnerischen Torhüter einen kühlen Kopf behielt. Der Ausgleich sollte Sinzig zunächst beflügeln. Nach toller Vorarbeit von Tobias Dünnebier sorgte Eric Tukven mit einem satten Schuss aus acht Metern für die 4:3-Führung.

Die sollte bis zum Schluss Bestand haben, auch wenn Leimersdorf mehrfach die Chance zum Ausgleich besaß. Der SV scheiterte aber immer wieder am starken Torhüter Leon Schneider.

SC Sinzig: Leon Schneider, Michael Kläser, Benedikt Feldhaus, Christian Engelmann, Ardit Elshani, Yanik Saess, Selami Zeytinli, Eric Tukven, Adrian Schefczyk, Paul Buta, Niklas Saess, Tobias Dünnebier und Murat Üydül.

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