TuRa Oberdrees - 1. Mannschaft
Traumstart in die Rückrunde
Oberdrees. Zum Rückrundenauftakt empfing die Oberdreeser TuRa bei schönstem Fußballwetter die Reserve des FC Hennef. Die Mannen von Trainer Ruberg legten einen fulminanten Start hin und kamen bereits in der 3. Minute zur Führung. Nach einem Handspiel im Strafraum entschied der Schiri auf Elfmeter. Den von Rene Rose geschossenen Elfmeter konnte der Torwart noch parieren, war beim Nachschuss von Adam Kokott aber chancenlos. Nachdem sich auch Hennef nach zehn Minuten das erste Mal dem Oberdreeser Tor annäherte, legte die TuRa wieder einen Gang zu und kam prompt zum 2:0. Nach einem Konter erhöhte Matthias Weiss auf 2:0 (14.). Lukas Lünenbach machte mit einem Doppelschlag bereits Mitte der ersten Halbzeit den Sack zu (27., 30.). Vor allem sein zweiter Treffer war einer der Marke ’Tor des Monats‘. Bis zur Halbzeit ließ die TuRa es ruhiger angehen und verwaltete den Vorsprung. Nach der Pause änderte sich nichts. Oberdrees war weiter tonangebend und baute den Vorsprung weiter aus. Nach einem Freistoß kam Florian Köhler im Strafraum frei zum Kopfball und nickte zum 5:0 ein (50.). Wieder nur zehn Minuten später erhöhte Daniel Zolfaghari nach einem ganz starken Konter über Adam Kokott und Rene Rose auf 6:0 (60.) Danach ließ man es ruhiger angehen, wofür man auch direkt bestraft wurde. In der 71. und 80. Minute konnte Hennef auf 2:6 verkürzen. In dieser kleinen Drangphase konnte Keeper Alex Gorr seine Mannen mit einem gehaltenen Elfmeter vor einem weiteren Gegentreffer bewahren. In den letzten zehn Minuten übernahm aber wieder die TuRa das Zepter und konnte den alten 6-Tore-Abstand wiederherstellen. Lünenbach mit seinem dritten Tor (81.) und Rene Rose (89.) trafen zum 8:2-Endstand.
Ein super Start also für die TuRa in die Rückrunde, die ihre starke Form nächste Woche beim SV Lohmar bestätigen wollen. Anstoß in Lohmar ist um 15 Uhr.
TuRa: Gorr, Folkenstern, Frechen (65. F.Fiedler), Mielcarek, Moll, Köhler, Weiss, Rose, Zolfaghari (79. Bong), Kokott (70. Bagkan) und Lünenbach.
