JSG Dieblich/Lay: D-Junioren Kreispokal
Überraschung im Kreispokal
RW Koblenz II – JSG Dieblich/Lay 0:2 (0:0)
Dieblich. Nach zwei schwächeren Spielen in der Staffel zeigten die D-Junioren gegen die in der Leistungsklasse spielenden Gastgeber im Kreispokal ein herausragendes Spiel auf dem Oberwerth.
Taktisch gut eingestellt gingen sie engagiert und selbstbewusst zu Werke, wodurch sie sich bei den Koblenzern bald den nötigen Respekt verschafften. Aus der Abwehr heraus wurde sicher nach vorne gespielt, was in der ersten Halbzeit zu einem Latten- und einem Pfostentreffer führte. Bemerkenswert war auch die läuferische und kämpferische Überlegenheit der Spieler von der Mosel, die sich nach dem 0:0-Pausenstand wie selbstverständlich in der zweiten Halbzeit fortsetzte. Zwangsläufig fielen das 0:1 in der 40. Minute durch Etienne Blettenberg und verdientermaßen das 0:2 durch Based Mohmand fünf Minuten vor Schluss. Nach einem tollen Weitschuss in der letzten Spielminute durch Sebastian Jung verhinderte ein weiteres Mal die Torlatte einen noch höheren Sieg. Durch den Zusammenhalt und das Engagement der Mannschaft konnten die Gastgeber an diesem Abend nicht eine Torchance auf der Habenseite verbuchen. Das Kreispokalprojekt unter dem Motto „Klein ärgert Groß“ war zur Freude der Dieblich/Layer Spieler und der mitgereisten Eltern rundherum gelungen. Dieser beachtliche Erfolg lässt auf weitere gute Ergebnisse nach der Winterpause hoffen. Es spielten: Philipp Kargl, Maxi Brosa, Luke Kossak, Based Mohmand, Etienne Blettenberg, Jonas Jost, Sebastian Schmitz, Judith Modigell, Sebastian Jung, Noah Born, Johannes Kaesberg und Simon Schmitz.
Die Dieblich/Layer D-Junioren haben zur Zeit einen hervorragenden Lauf: Stehend v.l.: Torwart-Trainer Marvin Flöck, Luke Kossack, Emilian Escher, Dominik Schlee, Judith Modigell, Sebastian Schmitz, Simon Schmitt, Noah Born, Jonas Jost, Etienne Blettenberg, Sebastian Jung, Nick Schilling, Maximilian Brosa, Based Mohmand, Trainer Holger Escher. Liegend: Johannes Kaesberg und Philipp Kargl, sitzend: Carsten Unger. Foto: Sandra Escher
