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Spielberichte der SG Sinzig/Ehlingen

Von Anfang an ein hochklassiges und enges Match

1. Rheinlandliga: SG Sinzig/Ehlingen – TTG Mündersbach/Höchstenbach 8:8

03.12.2019 - 14:03

Sinzig. Ein echtes Spitzenspiel der Rheinlandliga, erlebten die rund 30 Zuschauer am Samstagabend in der Sinziger Jahnhalle. Als drittplatzierter hatten die Sinziger den Tabellenführer aus Mündersbach zu Gast. Es entwickelte sich von Anfang an ein hochklassiges und enges Match. Die Sinziger rotierten erneut mit ihrer Doppelformation und stellten den leicht angeschlagenen Christian Ehlers ins Doppel 2 mit Henrik Euteneuer. Auch wenn diese knapp mit 1:3 unterlagen, zahlte sich die Umstellung aus, denn die anderen beiden Doppel triumphierten. Nils Damke/Philip Guse nach 2:0 Führung knapp mit 3:2 und Jonas Sonntag/Marcel Hippchen klar mit 3:0. In den anschließenden Einzelrunden waren besonders die Spiele am vorderen Paarkreuz auf unglaublich hohem Niveau. In der ersten Einzelrunde sprang noch nichts Zählbares heraus. Nils unterlag seinem jungen Kontrahenten mit 2:3, Philip deutlich mit 0:3. In der zweiten Einzelrunde machten sie es besser und konnten beide mit 12:10 im Entscheidungssatz gewinnen. In der Mitte zeigte sich dann, wie bisher im gesamten Verlauf der Saison viel Licht und Schatten. Henrik erwischte einen guten Tag und schlug erstmals Olaf Weigold mit 3:1. Auch im zweiten Einzel hatte er den Sieg bei einer 2:1 und 10:7 Führung bereits auf dem Schläger, konnte diesen Vorsprung aber nicht ins Ziel bringen und unterlag mit 2:3. Auch Christian hatte Chancen sein erstes Einzel zu gewinnen, unterlag aber hauchdünn mit 2:3. Im zweiten Spiel war er beim 0:3 dann chancenlos. Am unteren Paarkreuz setze Jonas seinen Siegeszug fort und schlug seine beiden Gegner jeweils mit 3:1. Da er nächste Woche nicht mitspielen kann, beendet Jonas die Hinrunde mit einer wahnsinnigen Bilanz von 13:0! Marcel spielt ebenfalls eine bärenstarke Hinrunde, musste gegen Benjamin Breiten aber seine dritte Saisonniederlage einstecken. Sein anderes Einzel konnte er mit 3:1 gewinnen und steht somit 9:3. So ging es mal wieder ins Schlussdoppel, wo Nils und Philip stark begannen und mit 2:0 in Führung gingen. In der Folge kamen ihre Gegner allerdings immer besser ins Spiel und gewannen schließlich die folgenden drei Sätze zu einem, letztlich gerechten 8:8 Unentschieden. Zum Abschluss der Hinrunde geht es in der kommenden Woche gegen einen weiteren Aufstiegskandidaten. Bereits um 15 Uhr ist die TTG Daun-Gerolstein zu Gast in der Jahnhalle


Herren Kreisliga Staffel 1: SG Sinzig/Ehlingen IV - TTSG Kempenich/Spessart 9:3


Im vorletzten Spiel der Vorrunde endlich der (erhoffte) dritte Sieg. Erstmals mit Markus Füllmann an Brett 2 und neu formierten Doppeln fing es auch gut an. Füllmann/Brambeer gewannen 3:2 und Körner/Wendt 3:1. Lediglich Kraus /Kess mussten sich mit 1:3 dem Spitzendoppel der Gäste geschlagen geben. Dieser positive Start setzte sich auch in den folgenden vier Einzeln fort. Kraus und Füllmann mit je 3:1 sowie Körner und Brambeer mit je 3:0 erhöhten auf 6:1. Kess mit 1:3 gegen den Jugendlichen Klaes stand leider bei seinem 0:3 auf verlorenem Posten. Anschließend erhöhten Wendt mit 3:1 und Kraus mit einem 12:10 im 5. Satz auf 8:2. Die folgende Niederlage von Füllmann mit 2:3 fiel nicht mehr weiter ins Gewicht, da fast zeitgleich Körner mit 3:2 den Sieg für uns sicher stellen konnte.


Jugend 5. Kreisklasse: SG Sinzig/Ehlingen VI - FC Luzencia Niederlützingen 8:2


Nach zwei Unentschieden und zwei knappen Niederlagen endlich der 1. Sieg des jungen Teams. Bereits die Doppel mit Preis/Zepp und Choucair/Oesterreich verliefen mit je 3:1 sehr erfolgreich. In den folgenden acht Einzeln konnte lediglich Becker, die Nr. 1 der Gäste, zwei Erfolge für sich verbuchen. Die übrigen sechs Einzel gingen an uns. Choucair und Preis gewannen je einmal und Oesterreich und Zepp je zweimal. Somit war der etwas unerwartet hohe 8:2 Erfolg bereits nach eineinhalb Stunden unter Dach und Fach.

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Nitrat im Grundwasser

juergen mueller:
Pressemitteilung 22.01.2020 - Bereits im November 2019 wurden in einer einzigen Probe von Blütenpollen eines "Ingelheimer Bienenvolkes" sage u.schreibe "34 verschiedene Pestizide" festgestellt.Zuständige Ministerien wurden informiert u.um Stellungnahme/Handlung gebeten = 0.Landwirtschaftsminister WISSING/FDP habe seinen Einsatz für "weitere" Zulassungen von Pestiziden angekündigt.Umweltministerin HÖFKEN/GRÜNE "schweigt" - Mainzer Staatskanzlei/Ministerpräsidentin DREYER = KEINE Stellungnahme. KLÖCKNER plädiert für eine intensivere, chemiegestützte Landwirtschaft !!! Das Lügengebilde POLITIK stabilisiert sich weiter, ausgerichtet auf das Profitinteresse der Agrarindustrie,von dem wiederum die Politik profitiert, in dem sie offen zu ihrer Abhängigkeit steht.Und diese beschwert sich dann noch über mangelnden Respekt aus der Bevölkerung gegenüber jenen "Die Verantwortung übernehmen". Meine Frau fragte mich eben:"Wie war dein Tag"? Antwort:"Kotztüten sind alle"!
juergen mueller:
Frau Demut unterscheidet sich in nichts von anderen Politikern.Lügen,Täuschen,Tarnen.In den letzten 30 Jahren ist trotz der negativen Kenntnislage NICHTS passiert.Trotz freiwilliger Maßnahmen liegen die Nitratkonzentrationen nach wie vor weit über dem zulässigen Grenzwert.Unstrittig ist,dass die Nitrateinträge aus diffusen Quellen stammen = häufigste Ursache:"Landwirtschaftliche Flächennutzung" = Mineraldünger/Gülle aus Mastställen/Biogasanlagen.Ein ganzheitliches Verursacherprinzip betrachten?Sie reden Müll Frau Demut.Frau Klöckner ebenso mit ihrer Spezialisierung u.Intensivierung der Landwirtschaft.damit ist zu befürchten,dass die Akzeptanz von freiwilligen Maßnahmen sich rückläufig entwickelt (Frau Demut sollte sich einmal in der Landwirtschaft umhören,Nachdenken bevor sie redet). .In einigen Regionen ist das natürliche Abbauvermögen bereits vollständig erschöpft.Die Umsetzung rechtlicher Vorgaben ist vom politischen Willen abhängig u.der führt seit Jahrzehnten einen Dauerschlaf.
Helmut Gelhardt:
Frau Demut wirft hier Nebelkerzen! Die EU-Forderungen sind richtig und müssen zum Schutz der Menschen erfüllt werden! Unterstützen Sie die Landwirte (konventionelle und biologische Landwirtschaft) lieber gegen die unsinnigen Freihandelsabkommen wie zuletzt JEFTA (EU mit Japan) und das Mercosur-Freihandelsabkommen (EU mit Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay, Venezuela). Diese Freihandelsabkommen schädigen in der EU und den sog. Partnerländern extrem die Umwelt (z.B. Abholzung von Regenwald für noch mehr Massentierhaltung) und beeinträchtigen extrem die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit im real existierenden Neoliberalismus (marktextremistischer Kapitalismus) aller Landwirte, die NICHT der Agrarindustrie zuzurechnen sind. Diese Landwirte sind Spielball der Agrarindustrie hier wie dort!Wer die Freihandelsabkommen befürwortet, opfert die Landwirte außerhalb der Agrarindustrie gerade den ungezügelten Profitinteressen dieser Agrarindustrie und er/sie opfert die Umwelt dem Mammon! 'C'
Wally Karl:
"Zum Thema St. Elisabeth Krankenhaus „haben wir uns bisher – ebenso wie CDU und Grüne – mit Stellungnahmen, Beschuldigungen, Ausmachen von Verantwortlichen bewusst zurückgehalten“ Genau, man kennt sich, man hilft sich. Wozu fragt man sich, sollen Bürger verschiedene Parteien wählen, wenn doch alle einer Meinung sind. Wo bleibt die gesunde Opposition? Wird so die viel beschworene Demokratie praktiziert? Im Grunde ist es die Kapitulation vor dem Machbaren. Das haben sich die Mayener Bürger nicht verdient.
Karsten Kocher:
Frau oder Herr Wally Karl, wenn man sich den bisherigen politischen Aktionismus des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Michael Frisch, auch aus seiner Zeit vor der AfD, genauer ansieht, dann paßt die Einstufung christlich-radikal schon. Und wenn man sich die aktuellen Beiträge des Vereins DEMOS e.V. zu den Herren Schäfer und Salka von der AfD Westerwald anschaut, dann zeigt es deutlich, wie stark sich das extrem rechte Gedankengut im AfD-Kreisverband Westerwald schon festgesetzt hat.
Wally Karl:
Die unqualifizierte Einstufung von AfD - Politikern als rechtsradikal ist einigen Kommentatoren noch nicht genug. Als Steigerung wird jetzt neu der völlig abstruse Begriff christlich - radikal verwendet, was immer das auch heißen soll. Aus dem Geschichtsverständnis heraus könnte man höchstens die Kreuzritter als christlich - radikal bezeichnen.
Wally Karl:
Für den geneigten Leser entsteht der Eindruck, das Patrick Baum sich beruflich mit Hass und Hetze beschäftigt. Nicht anders ist seine ständige einseitige Kommentierung zu erklären und wenn es dann noch um die AfD geht läuft er zur Hochform auf. Hatten wir nicht in dieser Gesellschaft beschlössen uns von Hass und Hetze zu distanzieren um eines friedlichen Zusammenlebens willen?
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