Erfolgreiche Saison 2020 trotz Corona für Anna Maria Borger
Vorstoß in die nationale Spitze
Aremberg. Anna Maria Borger ist eine 14-jährige Radsportlerin aus Aremberg. Seit ihrem 10. Lebensjahr sitzt sie im Rennradsattel und konnte schon zahlreiche Erfolge einfahren. Nachdem sie sich damit für den Landeskader NRW empfohlen hatte, konnte sie im abgelaufenen Jahr 2020 auch den Anschluss an die nationale Spitze schaffen. Aufgrund der Coronapandemie stand die ganze Saison unter einem ungünstigen Stern und viele Rennen wurden abgesagt. Dies machte eine konkrete, strukturierte Planung fast unmöglich. Trotzdem gelang es Anna Maria Borger mit ihrem Trainer zusammen die Motivation und Trainingsintensität immer hoch zu halten und sich kontinuierlich zu verbessern. So konnte sie, als im Juli das erste Rennen in Form eines Einzelzeitfahrens wieder stattfand sofort einen hervorragenden zweiten Platz und damit den Vize-Landestitel erringen. Auf dieser Grundlage erfolgte dann auch die Nominierung durch den Landestrainer, zusammen mit der erstplatzierten Judith Rottmann für den „Trainanalyzd U15 Cup“, einer Bahnsichtungsserie für den Anschlussnationalkader des Bundes Deutscher Radfahrer. Direkt bei der Ersten Veranstaltung in Gera (11. Juli) machte Anna Maria Borger mit ihrer Partnerin Judith Rottmann im Madison auf sich aufmerksam und belegte in dieser Team-Disziplin den zweiten Platz in der Tageswertung. Bei den darauffolgenden Bahnsichtungen in Oberpöring am 22. August und Öschelbronn am 19. September konnten die beiden sogar als Sieger von der Bahn gehen und damit die Gesamtwertung gewinnen. Darüber hinaus konnte sich Anna Maria Borger in Oberpöring sogar phänomenalen den Sieg in der Einzelwertung vor starker nationaler Konkurrenz sichern. In der Gesamtwertung der Bundessichtung 2020 belegt sie damit Rang drei.
Diese Erfolge bei der Bahnsichtung sowie weitere Top-Ten Platzierungen sorgten dafür, dass die junge Sportlerin für die Saison 2021 auf den Notizzetteln der Bundestrainer steht und auf Einladungen zu BDR-Kader Maßnahmen hoffen kann. Darüber hinaus ist man aber nicht nur national auf sie aufmerksam geworden, sondern auch erste Scouts aus dem benachbarten Ausland haben bereits vorsichtig angefragt.
Dadurch motiviert steht nun aber erstmal die Vorbereitung an und damit viel harte Arbeit, sowohl auf dem Rad wie auch im Athletischen Bereich. Für Ihr Radtraining gibt es dabei kaum ein perfekteres Trainingsterrain als die Eifel und den Kreis Ahrweiler. Hier findet sie sowohl auf der Straße, aber auch im Gelände mit Crossrad oder MTB optimale Strecken Berg hoch und Berg runter, um sich auch 2021 in der nationalen Spitze weiter festzusetzen.
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