Vereinstriathlon der Laufgemeinschaft Laacher See e.V.
Willkommene Abkühlung im Riedener Waldsee
Rieden. Es war wieder soweit, die 2. Auflage des Vereinstriathlons der LG Laacher See stand am 9. August am Riedener Waldsee an. In diesem Jahr waren 18 Einzelstarter und fünf Staffeln gemeldet. Vermutlich wären es noch deutlich mehr geworden, wäre das Event nicht coronabedingt in die Sommerferien verschoben worden. So konnte ein Teil der Aktiven wegen Urlaub leider nicht dabei sein. Umso erfreulicher war es, dass einige Ersttäter dabei waren. Der Trend im Verein in Richtung Multisport hält ungebrochen an. Einige LG‘ler kamen zum Anfeuern und sind vielleicht sogar auf den Geschmack gekommen.
Genau wie im letzten Jahr, brannte der große Planet am Himmel ohne Erbarmen. So fiel der Einstieg ins kühle Nass nicht schwer. Um den Corona-Anforderungen gerecht zu werden, sind die Sportler in zwei Wellen und in einem Abstand von ca. 10 Min. gestartet.
Routiniert verlief der Wechsel aufs Rad, und so waren die Athleten erstmal einige Zeit auf der Straße unterwegs. Beim Wechsel zum Laufen waren dann die Temperaturen ordentlich angestiegen. Und so musste von Runde zu Runde überlegt werden, ob das Tempo so weiter gehalten werden konnte oder ob man die Taktik ändert und vielleicht den schattigen Teil der Laufstrecke schneller als den sonnigen Teil läuft. Insgesamt wurden von allen, trotz der extremen Bedingungen, wieder sehr gute Leistungen abgeliefert. Und so kündigten schon einige an, dass sie gerne öfters bei den LG-Triathloneinheiten dabei sein möchten.
Erich Portz, Frank Monschauer und Rüdiger Jahr absolvierten ihren ersten Triathlon. Erich, der vor einigen Wochen seinen 70. Geburtstag feiern konnte, war von seiner Leistung selbst überrascht. Trotz der sportlichen Anstrengung war er nicht zu sehr erschöpft.
Das war wieder ein gelungener Sportvormittag für die LG’ler. Das Wetter hat gepasst und die Stimmung war genial. Besonders hervorzuheben sind Axel Schäfer, seine Frau Silvia und das Helferteam, die das Training super organisiert hatten und damit dafür gesorgt hatten, dass die Teilnehmer einen tollen Sportvormittag erlebten.
Blick in die „Wechselzone“
