Niederzissen Tischtennis
Zweiter Sieg im zweiten Spiel
Niederzissen. Der SC Niederzissen hat auch das zweite Spiel der Saison 20/21 gewonnen.
Gegen den DJK Müllenbach hieß es am Ende 9:3.
Corona-bedingt mussten sich alle Akteure mit dem neuen Reglement in der heimischen Halle vertraut machen.
So muss nicht nur auf das Doppel verzichtet werden, bei dem die Spieler üblicherweise die notwendige Spielpraxis für die Einzel gewinnen, sondern auch auf den Schiedsrichter um den Platz in der Box nicht weiterhin zu verringern. Zu der letztgenannten Einschränkung haben sich die Spieler ebenso ausgesprochen wie auch für die großzügigere Hallennutzung, um ausreichenden Abstand zwischen allen Beteiligten zu gewährleisten.
Von der Gastmannschaft stellte vor allem Dominik Mergen seine spielerischen Fähigkeiten unter Beweis und gewann beide Spiele am oberen Paarkreuz. Für den letzten Zähler aus Müllenbacher-Sicht sorgte Malte Morgen in seinem Spiel gegen Stephan Didinger (-3, 5,-7,8,6). Während Ralf Doll und Dominik Friedrich weiterhin ungeschlagen blieben, kam auch Alexej Oligschläger mit Siegen gegen Jutta Schmitt (10,9,-8,10) und Ingo Kirschbaum (11,9,6) in der Saison an.
Zweite Mannschaft
Die zweite Mannschaft bestritt unterdessen ihr erstes Saisonspiel gegen den TTV Löhndorf. Durch zahlreiche Abgänge in der Zweiten und durch das Auflösen der dritten Herrenmannschaft, traten jedoch die Akteure der letztjährigen Dritten an die Spielgeräte. Markus Zeus, Günter Verlage und Lukas Fleischer haben somit auf einen Schlag eine ganze Klasse übersprungen und fanden sich in der 1. Kreisklasse wieder.
Zwar konnte niemand von ihnen einen Sieg für die Roten verbuchen, dennoch verkauften sie sich teuer und Lukas Fleischer zwang seinen Gegner sogar in den Entscheidungssatz. Für die beiden Ehrenpunkt beim 2:10 Endstand sorgte Günter Loth, welcher seiner Mannschaft treu geblieben ist und gegen Julian Thiem (10,-7,8,-9,10) sowie Dennis Welsch (-9,8,8,-7,15) seine kämpferische Klasse demonstrierte.
Ausblick
Das nächste Spiel bestreiten beide Mannschaften zu Hause am 18. September und geraten durch weitere Ausfälle schon früh zu Saisonbeginn in personelle Notlagen.
