Arbeitsagentur Montabaur
Alles, was Recht ist!
Thema: Arbeitsvertrag
Montabaur. Dass sie berufstätig sind, ist für die meisten Frauen selbstverständlich. Aber wer kennt im Detail die Rechte und Pflichten, die sich aus einem Arbeitsvertrag ergeben? Die nächste Veranstaltung aus der Reihe BiZ & Donna am Dienstag, 17. Oktober, beschäftigt sich deshalb mit dem Arbeitsrecht von A bis Z: Welche Fragen sind im Vorstellungsgespräch erlaubt? Muss ein Arbeitsvertrag schriftlich abgeschlossen werden, damit er wirksam ist? Was muss bei einer Kündigung beachtet werden? Gibt es ein Recht auf Teilzeitbeschäftigung? Und bekommt man nach der Elternzeit seinen „alten“ Arbeitsplatz zurück? Dies sind nur einige der Fragen, die Christian Kaske, unter anderem Fachanwalt für Arbeitsrecht, beantworten wird. Die Veranstaltung beginnt um 9 Uhr im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Montabaur, Tonnerrestraße 1. Sie dauert etwa zwei Stunden. Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldung nicht erforderlich. Nähere Infos gibt´s beim BiZ-Team, Telefon (02602) 12 32 56.
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Im Bereich der Ramersbacher Straße wird gebaut:
Ahrweiler: Vollsperrung bis Sommer 2027
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die städtische Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft (AuEG) beginnt in der Ramersbacher Straße in Ahrweiler bald eine umfassende Kanalbaumaßnahme. Dabei werden der Regen- und Schmutzwasserkanal sowie Hausanschlüsse erneuert bzw. saniert.
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Friedrich Merz erteilte der Finanzierung der Regenrückhaltebecken über den Wiederaufbaufonds eine Absage:
Rückhaltebecken-Finanzierung: Große Enttäuschung im Ahrtal
Kreis Ahrweiler. Bundeskanzler Friedrich Merz hat schriftlich auf den gemeinsamen Brief der Landkreise Euskirchen, Vulkaneifel und Ahrweiler zur Finanzierung der Hochwasserrückhaltebecken aus Mitteln des Aufbauhilfefonds (siehe gemeinsame Pressemeldung vom 17. Juni 2026) geantwortet. In seinem Antwortschreiben werden verschiedene Gründe angeführt, aus denen die vom den Kreisen vorgeschlagene Verwendung der Mittel des Wiederaufbaufonds aus Sicht des Bundes nicht möglich sei.
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Die Übertragung erfolgt über Insekten - verstorbenes Pferd war infiziert
Shamonda-Virus breitet sich in Deutschland aus: Kreis Mayen-Koblenz betroffen
Kreis MYK. Das Shamonda-Virus (SHAV) hat sich in verschiedenen Regionen Deutschlands ausgebreitet und wurde auch im Landkreis Mayen-Koblenz bei Rindern nachgewiesen. Neben Rindern sind auch andere Tierarten wie Pferde, Schafe, Ziegen und Kameliden, darunter Lamas und Alpakas, empfänglich für das Virus, das durch Insekten übertragen wird. Aufgrund der aktuellen Situation informiert das Veterinäramt der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz die Tierhalter und rät zu Schutzmaßnahmen.
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