Energietipp der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz
Elektrospeicherheizung – Alternativen möglich?
Individuelle Terminvergabe jederzeit möglich
Neuwied. Viele Besitzer von Nachtstromspeicherheizungen möchten sich gerne von ihrem Heizsystem verabschieden– die einen wegen der hohen Stromkosten, die anderen aus ökologischen Gründen. Häuser, die vom Bau her auf elektrische Beheizung ausgelegt wurden, haben jedoch meist weder Lagerräume für eine Öl- oder Pelletheizung, noch besitzen sie Kamine für die Abgase. Außerdem gibt es noch einige Gebiete in Rheinland-Pfalz, die nicht über eine Erdgasversorgung verfügen. Wer also auf ein effizienteres Heizsystem umstellen will, steht vor verschiedenen Problemen und größeren Investitionskosten. Bei Alternativen wie Flüssiggas, Wärmepumpe oder Holz-Einzelofen gilt es, die Eignung und die Kosten im Einzelfall festzustellen. In manchen Fällen kann es auch sinnvoll sein, die elektrische Beheizung durch Nachtstromspeichergeräte übergangsweise fortzuführen. Um die Stromkosten zu senken, sollte dann aber in den Wärmeschutz des Hauses investiert werden. Bei den Überlegungen zu einem neuen Heizsystem oder zur Optimierung des alten stehen die Energieberater der Verbraucherzentrale nach Terminvereinbarung zur Seite. Im Landkreis Neuwied finden die nächsten Sprechstunden wie folgt statt: In Asbach in der Verbandsgemeindeverwaltung am 2. Oktober von 13:45 bis 16:45 Uhr; In Bad Hönningen im Rathaus am 2. Oktober von 8:15 bis 12 Uhr; In Dierdorf in der Verbandsgemeindeverwaltung am 26. September von 15 bis 18 Uhr; In Neuwied in der Kreisverwaltung am 9. Oktober von 14 bis 17:45 Uhr; In Rengsdorf in der Verbandsgemeindeverwaltung am 10. Oktober von 15 bis 18 Uhr. Die Beratungsgespräche sind kostenlos. Telefonische Voranmeldung unter (0 8 00) 6 07 56 00 (kostenlos). Montags von 9 bis 13 Uhr und 14 bis 18 Uhr, dienstags und donnerstags von 10 bis 13 Uhr und 14 bis 17 Uhr. Pressemitteilung VZ-RLP
