Pfarreiengemeinschaft St. Matthias Neuwied
Friedensgebet
Am 8. Mai in der Kreuzkirchruine Melsbach
Melsbach. Im Mai und Juni ist Weihbischof Jörg Michael Peters im Dekanat Rhein-Wied und damit auch in der Pfarreiengemeinschaft St. Matthias Neuwied zur Visitation und Firmspendung unterwegs.
Zum Auftakt seiner Besuche feiert die Pfarreiengemeinschaft mit ihm einen Gottesdienst, zu dem auch die Christen der anderen Gemeinden eingeladen sind. Der Gottesdienst findet statt am Montag, 8. Mai um 18 Uhr in der der Kreuzkirchruine Melsbach - dem Datum entsprechend als ein Gebet für den Frieden.
Bewusst wollen die Katholiken dies ökumenisch tun, auch weil die Kreuzkirchruine der Legende nach ein Ort ist, an dem Melanchthon gepredigt haben soll. Thema wird ein Zitat von Hilde Domin sein: „Nicht müde werden, sondern dem Wunder leise wie einem Vogel die Hand hinhalten.“
Die ökumenische Bläsergruppe übernimmt die musikalische Gestaltung. Nach dem Gebet ist Gelegenheit zu einer Begegnung untereinander und mit dem Weihbischof.
Anschließend um 19.30 Uhr trifft sich der Pfarreienrat mit Weihbischof Peters zu einer internen Sitzung im Bürgerhaus Melsbach. Hier wird auch das Friedensgebet stattfinden, falls es regnen sollte.
