Termine | 06.10.2020

Evang. Gemeinde Wachtberg

Gesprächskreis für Frauen

Wachtberg. Kontakte pflegen oder gar neue aufbauen, einfach mal wieder plaudern und sich über die verschiedensten Themen austauschen – in diesen Zeiten gar nicht so einfach. Sabine Cornelissen, die Gemeindediakonin der evangelischen Gemeinde Wachtberg, bietet daher an einmal im Monat an einem Donnerstag einen Gesprächskreis für Frauen zwischen 30 und 65 Jahren an. In Zeiten, in denen Gruppen und Kreise kaum präsent stattfinden können, sollen die ersten Kontakte per Video ermöglicht werden. Das erste Treffen findet am 15. Oktober von 19:00 bis 20:30 Uhr statt. Themen, die alle interessieren, sind sicher schnell gefunden. Interessentinnen melden sich bitte an unter Tel.: 34 21 24 oder e-Mail: s.cornelissen@wachtberg-evangelisch.de

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
Dauerauftrag
Dauerauftrag Imageanzeige
Image
Moselfest Winningen 2026
Kirmes Oberzissen
Innovatives aus Weißenthurm
Sommerfest-Anzeige
Empfohlene Artikel
Weitere Artikel
Die Sinziger Stadtfahne wehte während der Kirmes an zahlreichen Häusern und setzte ein eindrucksvolles Zeichen für die Verbundenheit der Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Heimatstadt.
789

Sinziger Stadtfahne beliebt

Nachbestellung aufgrund großer Nachfrage

Sinzig. Zur Sinziger Kirmes zeigte sich die Kernstadt vielerorts in den Farben Rot, Gelb und Schwarz. Zahlreiche Häuser, Balkone und Fassaden waren mit der Sinziger Stadtfahne geschmückt und verliehen dem Stadtbild einen besonders festlichen und heimatverbundenen Charakter.

Von Reiner Friedsam aus Sinzig

Weiterlesen

In diesem Haus an der Ramersbacher Straße hat sich das Tötungsdelikt ereignet. Foto: GS
2451

Reaktionen auf das Tötungsdelikt in Ahrweiler zwischen Trauer, Entsetzen und Sprachlosigkeit

„Eine schreckliche Tat … und es war nebenan“

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Erst war es ein Gerücht, seit Freitag ist es bittere Wahrheit. In einem Haus an der Ramersbacher Straße in Ahrweiler ist ein Ehepaar (55 und 52 Jahre alt) Opfer eines Tötungsdeliktes geworden. Tatverdächtig ist der 26-jährige Sohn, der ebenfalls in der Wohnung lebte. Gegen ihn hat die Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Koblenz auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts des Totschlags in zwei Fällen erlassen.

Weiterlesen