Eifelverein Andernach
Grüne Freiräume und kulturelle Perlen
Andernach. Sehenswerte Kirchen und Klöster sind häufige Anlaufpunkte bei den traditionellen Karfreitagswanderungen des Andernacher Eifelvereins. Unterwegs auf einer Rundtour in kleinräumiger Landschaft von Kalenborner Ländchen und der sogenannten „Herrlichkeit Vischel“, an der Eifeler Bruchkante zur Kölner Bucht. Kulturgenuss im Barockjuwel der Hilberather St.-Martin-Kirche. Wanderfreundliche Pfade führten in den höchst gelegenen Rheinbacher Stadtteil Todenfeld. Die neugotische Backsteinkirche zog die Blicke an und das Innere des Gotteshauses wurde in Augenschein genommen. Kölner Bucht und Siebengebirge - was für Ausblicke bei der Rucksackrast am Rande von Todenfeld. Seit eine uralte Nürnberger Patrizierfamilie auf Schloss Vischel residiert, strahlen Haupt- und Beigebäude im Glanz vergangener Tage. Gleich nebenan eine ehemalige Pfarrkirche mit gerade mal drei umgebenden Häusern. Die jahrhundertelange Anwesenheit adeliger Burgherren in diesem weltabgeschiedenen Teil der Eifel ist der Grund für deren Existenz. Die Kirche, deren Erbauung ins 13. Jahrhundert reicht, ist mittlerweile profaniert. Wer mehr über die Aktivitäten des Eifelverein Andernach erfahren möchte, kann sich im Vereinsheft im Touristikzentrum neben Geysirgebäude, Konrad-Adenauer- Allee 40, auf der Homepage: www.eifelverein-andernach.de oder bei dem Ersten Vorsitzenden Gabriel Riehl Tel. (0 26 01) 9 11 73 60 informieren.
