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150 Jahre alte Filmdokumente

Jehovas Zeugen laden zur Filmvorführung

Ausstellung und Film aus den Anfängen

21.08.2019 - 11:58

Meckenheim. Nicht nur die Gemeinde der Zeugen Jehovas in Meckenheim sondern Zeugen Jehovas weltweit haben sich schon immer der modernen Technik bedient um die gute Botschaft der Bibel bekannt zu machen. Heute sind Kurzfilme, Videos und ähnliches auf der Internetseite www,jw.org selbstverständlich. Vor über hundert Jahren sah das noch anders aus. Aber schon damals erkannten die Bibelforscher (wie Jehovas Zeugen damals genannt wurden), dass man durch das Medium Film die Wahrheit der Bibel auf eine Art vermitteln kann, wie es Papier alleine niemals schafft.


Multimedia bereits 1914


So kam es, dass schon im Jahr 1914 in vielen Städten auf der ganzen Welt das „Photodrama der Schöpfung“ uraufgeführt wurde. Dieses Photodrama bestand aus insgesamt 3000 Meter Film, 26 Schellackplatten und 500 Glasbildern, von professionellen Künstlern in Amerika, England und Frankreich koloriert. Während der Vorführung konnte man 96 kurze biblische Vorträge hören und viele Szenen waren mit klassischer Musik untermalt. Für die damalige Zeit wirklich eine Sensation!

Am Samstag, 24. August hat jeder die Möglichkeit einen kleinen Einblick in dieses „Photodrama der Schöpfung“ zu bekommen. Um 16 Uhr präsentiert Giuseppe Alfi im Dorfgemeinschaftshaus in Alfter Gielsdorf eine Zusammenfassung dieses Werkes. Sogar ein Original Grammophon kann man besichtigen.


Der Eintritt ist frei


Wie auch schon vor 105 Jahren ist der Eintritt kostenfrei. Warum lohnt sich der Besuch? Robert Jans aus der Gemeinde der Zeugen Jehovas in Meckenheim findet: „Es ist wirklich etwas ganz Besonderes, dieses Photodrama noch einmal in Kinoatmosphäre erleben zu können. Es ist ja über 100 Jahre alt. Farbbilder, teilweise bewegte Bilder oder auch mit Ton, waren zu dieser Zeit eine richtige Neuheit.“

Seine Frau Antonia meint dazu: „Ich finde es spannend zu sehen was die damaligen Bibelforscher zustande gebracht haben um den Menschen die Bibel näher zu bringen. Vor allem weil es zu dieser Zeit nur sehr selten Farb- oder noch weniger Tonfilme gab. Es ist einfach spannend und interessant.“

Die Anwesenden Zeugen Jehovas geben sehr gerne weiter Infos zur Geschichte der Zeugen Jehovas. Noch mehr Informationen findet man auch auf der Internetseite www. jw.org.

Pressemitteilung
Zeugen Jehovas in Meckenheim

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Kommentare
Uwe Klasen:
Angeblich werden in Deutschland 869 Millionen t/a CO² erzeugt, wovon die Atmung der 83 Millionen Einwohner bereits über 80 Prozent (747 t/a CO²) dieser Emissionen ausmacht! Um die selbstgesetzten Einsparungsziele umsetzen müsste das Land also Entvölkert werden, hierin ist die Fauna noch nicht eingerechnet!
Uwe Klasen:
Wenn die, bewusst geschürte, Klimahysterie eines geschafft hat, dann ist das die vollständige Destruktion der Lern- und Denkfähigkeit bei denen, die sich als Aktivisten bezeichnen oder deren Mitläufer sind. Sie sind nicht willens oder in der Lage, vermeintliche Studien, die jenseits des wissenschaftlich Diskutablen sind und nur zur Lenkung der auf diese Weise beeinflussten benötigt werden, zu hinterfragen!
K. Schmidt:
Und wieder eine Meldung zur AfD, mit Leserkommentaren zur AfD, bei der mir dutzende Beispiele der anderen Parteien einfallen die es keinen Deut anders, geschweige denn besser machen. Und das ist dann auch der Grund, wieso die AfD überhaupt noch gewählt wird. Ein Bollinger kann sich so doof anstellen und darstellen wie er will, solange genug andere Politiker schlicht nicht mehr gewählt und angesehen werden (können) weil sie sich auch nur doof anstellen und darstellen werden sie weiterhin zu viele Wähler zu Bollinger und Co. verjagen.
Karsten Kocher:
Den Worten im Leserkommentar von Frau Schulz ist zuzustimmen: Der Hang zur immer wiederkehrenden eitlen Selbstdarstellung bei Jan Bollinger ist an Peinlichkeit kaum noch zu überbieten.
Uwe Klasen:
„Das Betreiben von Parteiausschlußverfahren …. Ein äußerst seltsames Demokratieverständnis“ --- So wie in der SPD gegen Herrn Sarrazin oder in der CDU gegen Frau Schirdewahn oder die Forderungen bei den Grünen bezüglich Herrn Palmer. Einem liberalen Demokraten wird dabei Angst und Bange!
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