kreaforums Swisttal-Morenhoven
Kulturprogramm
Für das erste Quartal 2015
Rheinbach.
Jupp Muhr
Samstag, 24. Januar, 20 Uhr: Jupp Muhr und et kölsche Jazz-Trio. „Lück vun jest’re, Lück vun Hück - Ne kölsche Levvenslouf en Muhr un Doll“. Jupp Muhr erzählt und besingt in seinem brandneuen, bisher noch nicht aufgeführten kölschen Programm banale, aber typische Ereignisse aus dem Leben des circa 80-jährigen Pitter, der mit Lebensfreude und Selbstironie Rückschau auf verschiedene Stationen seines Lebens hält.
Die kölschen Texte stammen von Jupp Muhr selbst und werden von Michael Buschmann (Schlagzeug) und Hans-Günther Adam (Piano) musikalisch begleitet. Sie dürfen sich auf Jazz vom Feinsten freuen von Ragtime, über Schlager bis zum Jazzklassiker ist alles dabei.
Musik hören - Musik verstehen
Freitag, 30. Januar um 20 Uhr. Aus unserer Reihe „Musik hören - Musik verstehen“. Karl-Günter Tenberken zur Filmmusik aus dem Italowestern „Spiel mir das Lied vom Tod“. Die Musik des Komponisten Ennio Morricone. er ungeheure Erfolg dieses Films ist nicht zuletzt der Musik zu verdanken. Sie gibt ihm den schwelgerischen und dramatischen Charakter, wie wir ihn auch in den italienischen Opern erleben können. Man könnte fast sagen, die Musik und damit der Film ist aus dem Geist der italienischen Oper erwachsen.
Der Regisseur des Films, Sergio Leone, äußerte sich über den Komponisten Morricone, er sei für ihn mehr ein Drehbuchautor als ein Komponist, denn durch die Musik könne dieser etwas mitteilen, was er sonst hätte zeigen müssen, aber nicht hätte zeigen können. An Beispielen aus dem Film soll dies veranschaulicht und erlebbar gemacht werden.
Samstag, 31. Januar, 19 Uhr: Filmabend zum Thema „Musik hören - Musik verstehen“. Spiel mir das Lied vom Tod ... ein von Sergio Leone inszenierter Italowestern aus dem Jahr 1968. Die italienisch-US-amerikanische Koproduktion zählt zu den erfolgreichsten Filmen dieses Genres überhaupt.
Anna Piechotta
Freitag, 20. März um 20 Uhr: Anna Piechotta Komisch im Sinne von seltsam (Musikkabarett). Voller Verwunderung muss Anna feststellen, dass sich heute eine Operninszenierung mitunter kaum vom Innenleben eines Bordells unterscheiden kann. In einer Internet-Singlebörse lernt sie einen zweiten Til Schweiger kennen, doch der hält für das erste Date eine unangenehme Überraschung bereit. Bei ihr landet Putins Frettchen im Kochtopf und Kinder werden brav, wenn sie ihnen das Plüschtier zerrupft! Komisch ist das alles - im Sinne von seltsam.
Die „zierliche Sängerin mit dem Schneewittchengesicht“ überzeugt mit umwerfender Bühnenpräsenz und hoher musikalischer Qualität. Ihre Texte sind gespickt mit raffinierten Pointen, welche mit der virtuos eingesetzten Stimme und dem eigenwilligen Klavierspiel eine kongeniale Einheit bilden.
Die Eifel-Gäng
Samstag, 21. März um 20 Uhr. Was verbindet den Krimiautor Ralf Kramp, den Mundart-Experten Manfred Lang und den Liedermacher Günter Hochgürtel: Das Thema „Eifel“. Die drei Herren im besten Alter haben sich, jeder auf seine ureigene Art und Weise, mit ihrer bergigen Heimat befasst. Was lag näher, als endlich mal gemeinsame Sache zu machen. Das tun Hochgürtel, Lang und Kramp jetzt unter dem Namen „Die Eifel-Gäng“, die am Samstag, 21. März um 20 Uhr im kreaforum auftritt. Ein einmaliges Erlebnis ist garantiert.
Infos unter www.kreaforum.de
Können diese Augen lügen? Krimiautor Ralf Kramp, Mundart-Experte Manfred Lang und Liedermacher Günter Hochgürtel sind „Die Eifel-Gäng“.
Die Musikkabarettistin Anna Piechotta wundert sich über so manches.
Jupp Muhr, Michael Buschmann (Schlagzeug) und Hans-Günther Adam (Piano) reflektieren die Zeitläufte - jazzig und auf gut Kölsch. Fotos: privat
