Bund der Vetriebenen
Nächstes Treffen
Bad Neuenahr. Das nächste Treffen des Bund der Vertriebenen findet am Mittwoch, 1. November, um 15:30 Uhr im Hotel Krupp, in der Poststraße in Bad Neuenahr, statt. Nach der Eröffnung und Begrüßung durch die Kreisvorsitzende werden die Anwesenden gebeten beim Nachmittagskaffee mit Erlebnisberichten, Gedichten und Geschichten aus der alten und neuen Heimat zur Gestaltung des Treffens beizutragen. Der von der ersten Kreisvorsitzenden, Frau Solisch, organisierte Wandertag nach Rech fand bei strahlendem Sonnenschein statt. Die anschließende Einkehr in eine Straußwirtschaft war der Abschluss eines gelungenen Nachmittags. Ein wichtiges Thema bei der nächsten Versammlung ist die Besprechung über den Verlauf der Adventsfeier am 6. Dezember. Interessierte und Neuzugänge sind immer willkommen. Auskünfte erteilt Frau Helga Solisch unter (02641) 206 491 oder helga@solisch.de.
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Im Bereich der Ramersbacher Straße wird gebaut:
Ahrweiler: Vollsperrung bis Sommer 2027
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die städtische Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft (AuEG) beginnt in der Ramersbacher Straße in Ahrweiler bald eine umfassende Kanalbaumaßnahme. Dabei werden der Regen- und Schmutzwasserkanal sowie Hausanschlüsse erneuert bzw. saniert.
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Friedrich Merz erteilte der Finanzierung der Regenrückhaltebecken über den Wiederaufbaufonds eine Absage:
Rückhaltebecken-Finanzierung: Große Enttäuschung im Ahrtal
Kreis Ahrweiler. Bundeskanzler Friedrich Merz hat schriftlich auf den gemeinsamen Brief der Landkreise Euskirchen, Vulkaneifel und Ahrweiler zur Finanzierung der Hochwasserrückhaltebecken aus Mitteln des Aufbauhilfefonds (siehe gemeinsame Pressemeldung vom 17. Juni 2026) geantwortet. In seinem Antwortschreiben werden verschiedene Gründe angeführt, aus denen die vom den Kreisen vorgeschlagene Verwendung der Mittel des Wiederaufbaufonds aus Sicht des Bundes nicht möglich sei.
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Die Übertragung erfolgt über Insekten - verstorbenes Pferd war infiziert
Shamonda-Virus breitet sich in Deutschland aus: Kreis Mayen-Koblenz betroffen
Kreis MYK. Das Shamonda-Virus (SHAV) hat sich in verschiedenen Regionen Deutschlands ausgebreitet und wurde auch im Landkreis Mayen-Koblenz bei Rindern nachgewiesen. Neben Rindern sind auch andere Tierarten wie Pferde, Schafe, Ziegen und Kameliden, darunter Lamas und Alpakas, empfänglich für das Virus, das durch Insekten übertragen wird. Aufgrund der aktuellen Situation informiert das Veterinäramt der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz die Tierhalter und rät zu Schutzmaßnahmen.
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