Veranstaltung des KOBIBU
Ortsgeschichte von Weiler
Am Samstag, 9. November
Burgbrohl-Weiler. Der Abschluss der dreiteiligen Reihe zur Ortsgeschichte von Weiler beschäftigt sich zunächst mit den Nachwirkungen des Ersten Weltkrieges: Der Besetzung des linken Rheinufers durch die alliierten Truppen, den Reparationen, den separatistischen Bestrebungen im Brohltal, der Inflation und der Normalisierung der politischen Verhältnisse in der Weimarer Republik bis zur Wirtschaftskrise und dem dadurch bewirkten Erstarken der NSDAP.
Weiler im Nationalsozialismus und im Zweiten Weltkrieg ist ein weiterer Schwerpunkt.
Die Nachkriegszeit mit erneuter Besetzung durch zunächst amerikanische Truppen, das Wirtschaftswunder und die Veränderungen im Ort bis in die Gegenwart schließen den Vortrag. Der Vortrag unter der Leitung von Lothar Mille findet am Samstag, 9. November, ab 15 Uhr in der St. Vitus-Halle, Burgbrohl-Weiler statt. Informationen bei : Irmgard Stumpf Tel.: (0 26 36) 22 17 und Monika Esser Tel.: (0 26 36) 26 45. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstalter ist das Kooperatives Bildungswerk Burgbrohl.
