Kooperatives Bildungswerk Burgbrohl
„Wo die jüdischen Familien wohnten“
Führung durch Burgbrohl am 13. Oktober
Burgbrohl. Schon seit dem 18. Jahrhundert lebten nachweislich jüdische Familien in Burgbrohl. Die meisten Häuser , in denen sie wohnten, existieren nicht mehr.
In dieser Führung werden deren Standorte sowie auch die verbliebenen Häuser gezeigt. Die dort vorgesehenen Informationen basieren vorwiegend auf den Erinnerungen des Zeitzeugen Edgar Friesem (1921 bis 2009), geboren in Burgbrohl, die in seiner Korrespondenz mit Kurt Degen und dem zweiundzwanzigjährigem Briefkontakt mit Hedi Habermann ihren Niederschlag fanden. Fotos runden das Ganze ab.
Termin ist am Samstag, 13. Oktober um 14.30 Uhr, Treffpunkt ist auf dem Josefsplatz, Dauer: etwa 90 Minuten. Die Leitung haben Maria Gromke und Karl Port. Anmeldung bei Marlies Fickler, Tel. (0 26 36) 92 92 71 und Monika Esser , Tel. (0 26 36) 26 45. Veranstalter: Katholische Erwachsenenbildung im Kooperativen Bildungswerk Burgbrohl
