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Verbandsgemeinde Montabaur

„Zusammen leben, zusammen wachsen“

Interkulturelle Woche vom 22. bis 28. September

21.09.2019 - 13:10

Montabaur. Unter dem Motto „Zusammen leben, zusammen wachsen“ lädt die Verbandsgemeinde Montabaur in Kooperation mit den christlichen Kirchen vor Ort, dem Diakonischen Werk und dem Caritasverband, der Stadtbibliothek und dem Haus der Jugend zur „Interkulturellen Woche“ ein. Die Interkulturelle Woche ist eine bundesweite Aktion und wird an vielen Orten zeitgleich veranstaltet.

Mit einem Eröffnungsgottesdienst mit dem Titel „Gottes Herzschlag ist bunt“ eröffnen die Kirchen und das Diakonische Werk am Sonntag, 22. September um 15 Uhr die Interkulturelle Woche im Forum St. Peter, Auf dem Kalk 9 in Montabaur. Es wäre schön, wenn viele Helferinnen und Helfer und geflüchtete Menschen zu diesem Termin kommen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit bei Kaffee und Kuchen den ersten Tag ausklingen zu lassen. Am Dienstag, 24. September wird um 17 Uhr in der Bürgerhalle des Historischen Rathauses die Ausstellung „Augenblicke – Bilder rund um Montabaur“ eröffnet. Ein junger Syrer stellt hierfür seine ganz persönlichen Fotoaufnahmen zur Verfügung. Stadtbürgermeisterin Gabi Wieland wird die Ausstellung eröffnen und der Folklorechor Montabaur setzt musikalische Akzente mit Stücken aus aller Welt

.Am Mittwoch, 25. September gibt es von 10 bis 12 Uhr ein Interkulturelles Frauenfrühstück im Migrations- und Integrationszentrum (MIZ), Sauertalstraße 19 in Montabaur. Der Caritasverband wird Beratungsangebote für Frauen vorstellen. Um Anmeldung wird gebeten. Am gleichen Tag organisiert das Diakonische Werk nachmittags noch einen Fachvortrag „Interkulturelle Kompetenz im Gesundheitswesen“ im MIZ. Auch hier ist eine Anmeldung erforderlich.

Am Donnerstag, 26. September von 19 bis 21 Uhr haben Interessierte die Gelegenheit zu einem Speak-Dating in der Stadtbibliothek. Es werden noch deutsche Mitbürger gesucht, die bei diesem Termin Zeit und Lust haben, die erworbenen Sprachkenntnisse von geflüchteten Menschen im Gespräch zu vertiefen. Während sich hier immer zwei Personen gegenübersitzen, geht es am Freitag, 27. September von 14 bis 17 Uhr beim „Erzählcafe“ im MIZ um einen lockeren Austausch zum Film „Newcomer“ unter der Federführung des Diakonischen Werkes weiter.

Den Abschluss der Woche bildet das Internationale Kochen am Samstag, 28. September von 14 bis 18 Uhr im Haus der Jugend. Um Anmeldung wird auch hier gebeten.

Nähere Informationen bzw. Anmeldungen bei: Kontakt: Verbandsgemeinde Montabaur, Generationen und Soziales, Marie-Theres Wagner, Judith Gläser, Tel.: (0 26 02) 12 6-309/308, mwagner@montabaur.de, jglaeser@montabaur.de.

Pressemitteilung der

Verbandsgemeinde Montabaur

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Kommentare
juergen mueller:
Die SPD ist weder sozial noch bunt. Das letzte Aufbäumen einer Partei, der schon lange nichts mehr einfällt, ausser REDEN. Die deutsche Politik allgemein ist letzten Endes gar nicht bereit, um Besserungen zu bewirken - macht was sie will, verpulvert Millionen an Steuergelder - der Dumme ist der Steuerzahler - drückt sich vor ihren Aufgaben, legt ein Showgehabe an den Tag und zwar kommunal, landes- wie vor allem bundesweit, dass es einen nur noch ankotzt. Wie TV-Philosoph Precht mit Recht sagt:"Wir leben in einer (kranken) Gesellschaft, in der die Eliten das untere Drittel aufgegeben haben". Die Zahl der Menschen, die Gefahr laufen, da weiter herunterzurutschen, ist enorm - Dank einer Politikerkaste, die in erster Linie nur an sich denkt - baut sie Scheiße, wird ohne Konsequenz zurückgetreten.
K. Schmidt:
Das Schlimme ist ja eigentlich, dass es vermutlich wirklich eine nennenswerte Zahl von Leuten gibt, die glauben, mit bunten Lichtern in der Hand tatsächlich etwas bewirken zu können. Man könnte genauso gut Aktionen erfinden wie z.B. "Käsebrot für den Weltfrieden", und jeder der morgens ein Käsebrot frühstückt kann sich als Hüter des Weltfriedens feiern. Das ist der Welt und den Kriegstreibern zwar egal, aber fürs eigene Gemüt hat man was tolles auf die Beine gestellt. So wird auch dieser bunte Laternenumzug. Stupide Symbolpolitik, von Menschen die außer solchen Symbolen ansonsten wenig bewirken, gegen Menschen denen die Symbolik am Allerwertesten vorbeigehen wird. So wird die AfD nicht geschwächt, die SPD nicht wieder erstärken, und die Welt nicht verändert.
Stefan Knoll:
Man muß kein Fan der SPD sein, um diesen absolut notwendigen Widerstand gegen die AfD zu unterstützen. Gerade bei der AfD Rheinland-Pfalz potenziert sich stark rechtes Gedankengut und politische Unfähigkeit zur einer höchst gefährlichen Mischung. Genannt seien hier nur die Namen des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Uwe Junge und Justin Cedric Salka, dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden der AfD Westerwald, die beide im Verfassungsschutzbericht zur AfD erwähnt werden.
Juri Kanzow:
Sie war, trotz anderem Bemühen, nicht echt. Die Gossensprache der Frau Nahles kam unwirklich und gekünstelt herüber - und genau das ist eben nicht das Kennzeichen der echten Gossensprache. Die Frau wollte sich mit der Gossensprache bei den Kleinen Leuten anbiedern. Die aber durchschauten, dass da ein Emporkömmling es in die abgehobene Paukerkommune namens SPD-Führung geschafft hatte und in Wirklichkeit von oben herunter abwimmelte und vernebelte. Den katastrophalen Druck, den die unkontrollierte Einwanderung auf die Kleinen Leute ausübte (ihre bezahlbaren Wohnungen fast weg, ungekannter Konkurrenzkampf um schlecht bezahlte Arbeitsplätze trotz Mindestlohn, Sozialleistungen fast pari für deutsche Malocher und entlegene Einwanderer usw.) hat Frau Nahles konsequent in die rechte Ecke verschoben und das SPD-Desaster damit katalysiert. Der Absturz ins Bodenlose geht für die Partei so lange weiter, wie die genannten Themen auf dem Verbots-Index der Partei stehen.
Wally Karl:
Gott sei Dank!
Horst Daleki :
Ich kenne seit ihrem 17 Lebensjahr sie hat am Ende richtig gemacht leider hat sie meine Wahrung vor den Schmarotzer und Schleimer nicht wahrgenommen.
Uwe Klasen:
In einem Dokument auf der Webseite von AI zeigt diese NGO, dass Objektivität, Wahrheit und Wissenschaftlichkeit für sie keine Rolle spielen, wenn es um Israel geht. Damit ist AI als sogenannte "Menschenrechtsgruppe" gut Aufgehoben unter den Antisemiten dieser Welt!
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