Allgemeine Berichte | 03.11.2017

Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar (PTHV)

„4 Köpfe 3 Bücher“

Lehrende der PTHV stellen ihre Buch-Neuerscheinungen vor

Vallendar. Menschen verschiedener Altersklassen und unterschiedlicher Kontexte über Themen miteinander ins Gespräch zu bringen ist das Ziel der Veranstaltungsreihe „Denkbares. Begegnung mit Menschen und Büchern“. Nach dem Kultursommer Rheinland-Pfalz geht „Denkbares“ im Winter 2017/18 weiter. Am Mittwoch, den 15.11.2017, stellen in diesem Rahmen unter dem Motto „4 Köpfe 3 Bücher“ von 18.00-19.30 Uhr, Lehrende der beiden Fakultäten der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV) an der PTHV ihre Buch-Neuerscheinungen vor. Dazu möchten wir Sie und/oder eine Vertreterin/einen Vertreter Ihres Hauses sowie die interessierte Öffentlichkeit in den Rosa-Flesch-Saal an die PTHV, Pallottistraße 3, 56179 Vallendar, herzlich einladen.

Prof. Dr. Dr. Doris Nauer, Lehrstuhl für Pastoraltheologie und Diakonische Theologie, wird über ihr Buch „Gott. Woran glauben Christen?“, erschienen im W. Kohlhammer Verlag, sprechen. Prof. Dr. Ingo Proft, außerplanmäßiger Professor für Theologische Ethik, Gesellschaft und Sozialwesen sowie Leiter des Ethik-Institutes an der PTHV, wird sein im Grünewald Verlag erschienenes Buch „Epikie“ vorstellen. Dr. Sonja Sailer-Pfister, Bistum Limburg, Prof. Dr. Ingo Proft und Prof. Dr. Hermann Brandenburg, Dekan der Pflegewissenschaftlichen Fakultät, stellen das gemeinsam von ihnen herausgegebene Werk „Was heisst schon alt?“ vor. Eine Anmeldung ist nicht notwendig, der Eintritt ist frei.

„Wir freuen uns diesen interessanten Abend gemeinsam mit dem Förderverein der PTHV umsetzen zu können“, erklärt Prof. Dr. Dr. Holger Zaborowski, Rektor der PTHV und Mitbegründer der Gesprächsreihe „DENKBARES“. Der Förderverein der PTHV besteht seit 1986 und unterstützt die PTHV Fakultäten übergreifend, so aktuell etwa beim Relaunch der Homepage der PTHV. Martin Ramb, Koordinator für kulturelle Diakonie im Bistum Limburg, beschreibt das Anliegen folgendermaßen: „Uns geht es darum, im Rahmen von ‚Denkbares‘ wichtige Themen anzusprechen und die Begegnung mit interessanten Autorinnen und Autoren zu ermöglichen.“

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