Allgemeine Berichte | 11.12.2017

Freundschaftskreis Cranleigh - Vallendar Friendship Club

„Adventswanderung am 2. Advent 2017“

Pause mit Hochprozentigem.Privat

VG Vallendar. Eigentlich sollte uns der Bus der Linie 7 von der Goldschmiede aus zum Ausgangspunkt der Wanderung nach Höhr-Grenzhausen bringen. Aber – der Bus fuhr einfach an uns vorbei und ließ und uns mit langen Gesichtern im „Schnee“ stehen. Was war passiert? Wir hatten es einfach versäumt, uns etwas näher an das Haltestellenschild zu begeben und der Fahrer hatte uns wohl deshalb nicht als potentielle Fahrgäste eingestuft.

Da wir keine Stunde auf den nächsten Bus warten wollten, wurde kurzerhand der Plan B in Angriff genommen, dessen Weg die 15 Teilnehmer steil nach oben über den Reginaberg, vorbei am Haus der Familie und dem Wendelinushof zur Schauinsland-Hütte führte. Nach diesem etwas anstrengenden Aufstieg in zunehmendem Schneegestöber war dann die „Stärkung“ durch den beim englischen Freundschaftskreis traditionellen Baileys in essbaren Schokoladenbechern fällig. Zufällig hatten dort auch einige Jäger nach vollendeter Treibjagd ein Lagerfeuer angezündet, welches gerne auch von unserer Wandergruppe zum Aufwärmen genutzt wurde.

Weiter ging es dann auf dem Gumschlag-Weg vorbei an zugeschneiten Feldern in Richtung Wüstenhof. Dort wurde im Pavillon gemeinsam das verdiente Mittagessen eingenommen. Auf verschneiten Wegen führte der Heimweg später nur noch bequem bergab zum Ausgangspunkt der Wanderung.

Ankündigung:

Schon jetzt wird auf die „Burns Night“ des Freundschaftskreises Cranleigh-Vallendar am 20. Januar im Alten Haus Auf´m Nippes aufmerksam gemacht. Die für die Anmeldung notwendigen Informationen erscheinen aber noch rechtzeitig in der Presse.

„Adventswanderung am 2. Advent 2017“

Unterwegs bei winterlichem Wetter.

Unterwegs bei winterlichem Wetter.

Abschluss im „Wüstenhof“.

Abschluss im „Wüstenhof“.

Pause mit Hochprozentigem.Fotos: Privat

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  • Roman Bermel: Hallo Julia. Du hast vollkommen recht. Ich habe lange bei euch gearbeitet und bin auch heute noch in der Grundschule unterstützend tätig. Ich kann nicht feststellen, dass weniger Unterstützung notwendig ist, eher das Gegenteil ist der Fall.
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