Allgemeine Berichte | 25.08.2017

Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar lädt gemeinsam mit ISSO ein

Aufbau einer Regionalgruppe der Gemeinwohl-Ökonomie

Gemeinschaftsveranstaltung findet am 11. September im ISSO-Institut statt

Vallendar. Im Februar hat Christian Felber, der international gefragte Vordenker der Gemeinwohl-Ökonomie-Bewegung, an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV) in anschaulicher und überzeugender Weise die Idee und die Wirkweisen der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) vorgestellt. Im Juni haben sich die ersten Interessenten am Aufbau eines regionalen Netzwerkes in den Räumen des ISSO-Institutes in Koblenz getroffen. Diplom-Kaufmann Jörg-Arolf Wittig, Berater und Projektmanager mit Schwerpunkt Personal und internationale Entwicklungs-Zusammenarbeit und Coach Bendix Balke berichteten im Rahmen dieses Treffens über die Arbeit des Energiefeldes Rhein-Main sowie über das internationale GWÖ-Netzwerk und gaben Tipps zur Gründung eines neuen Energiefeldes.

Aufgrund des regen Interesses soll bei dem nächsten Treffen ein weiterer Schritt in Richtung Aufbau einer Regionalgruppe gegangen werden. Das Institut für zukunftsfähiges Wirtschaften (ISSO) und die PTHV laden am Montag, 11. September um 18 Uhr zur Teilnahme an diesem Treffen im ISSO-Institut, Dreikönigenhaus, Kornpfortstraße 15, Koblenz-Altstadt, ein.

Die Möglichkeit, sich einen besseren Einblick in das Thema zu verschaffen und nähere Informationen zur Gemeinwohl-Ökonomie zur erhalten, wird allen Interessierten am gleichen Ort und Tag um 17 Uhr in der einleitenden Präsentation „Was ist und was will die Gemeinwohl-Ökonomie?“ durch Dr. Hanno Heil (PTHV) geboten. Die Gemeinwohlökonomie propagiert - angesichts der vielfach in der Kritik stehenden derzeitigen Wirtschaftsweisen - ein neues Wirtschaftsmodell auf marktwirtschaftlicher Grundlage. Sie stellt das Gemeinwohl in den Mittelpunkt allen Wirtschaftens, um Produktion und Handel nachhaltig und sozial verträglich zu gestalten.

Die noch junge Bewegung der Gemeinwohlökonomie entwickelt für privatwirtschaftliche, gemeinnützige und kommunale Unternehmen einen konzeptionellen Rahmen und Werkzeuge zur Umsetzung dieser neuen Wirtschaftsform. Die Anhänger der Gemeinwohlökonomie organisieren sich regional in „Energiefeldern“ zum Erfahrungsaustausch und zur gegenseitigen Unterstützung bei der Umsetzung im eigenen Unternehmen.

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