Politik | 25.09.2015

Gäste aus Ruanda besuchten die Landeshauptstadt

Begegnung zum besseren Verstehen

Bei den gegenseitigen Begegnungen lernen alle einander besser verstehen (v.li.): Consolee Mukantabana, Psychologin und Traumatherapeutin, Dieter Klöckner, MdL - Landtagsabgeordneter, Eberhard Friedrich, Inshuti e.V, Thierry Rugira, Jugendpfarrer von Matimba, Joachim Mertes, Landtagspräsident, Gisela Friedrich, Inshuti e.V., Epimaque Murenzi ,Vorsitzender des Partnerschaftsvereins in Matimba und Ingrid Meyer-Haake, Büroleiterin. privat

Mainz. Auf Initiative des Abgeordneten Dieter Klöckner besuchten die Gäste aus dem Partnerland Ruanda den Landtag in Mainz, um sich hier über parlamentarische Abläufe zu informieren. Ursprünglich war eine Delegation mit sechs ruandischen Gästen gemeldet, aber Schwierigkeiten mit dem Visa machten den Besuch in Deutschland leider zunichte. So kam das Ehepaar Gisela und Eberhard Friedrich nur mit den drei verbliebenen ruandischen Gästen nach Mainz. Bei einem guten Mittagessen traf man zufällig die Ministerpräsidentin Malu Dreyer im gleichen Lokal. Spontan begrüßte sie die Gruppe und führte ein kurzes Gespräch mit ihnen. Anschließend war ein Besuchstermin im Amtszimmer des Landtagspräsidenten Joachim Mertes vereinbart. „Diese Treffen sind bedeutend, da wir durch gegenseitige Begegnungen einander besser verstehen lernen. Zusammenarbeit und Entwicklung - das ist heute vielleicht wichtiger denn je“, so Landtagspräsident Mertes. Seit 1982 unterhält das Land Rheinland-Pfalz eine Partnerschaft mit der Republik Ruanda. Die ruandischen Gäste stammen aus der Gemeinde Matimba (Ruanda), der Partnerschaftsgemeinde von Haus Wasserburg in Vallendar. Im Plenarsaal wurde anschließend in einem Vortrag ein Einblick in die parlamentarische Arbeit und deren Verfahren gegeben.

Treffpunkt Vielfalt

Landtagsabgeordneter Dieter Klöckner führte seine Gäste dann zum Ministerium Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen, wo die Ministerin Irene Alt zum Treffpunkt Vielfalt geladen hatte. Mit dabei waren Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Vertreterinnen und Vertreter aller politischen Ebenen, der Wirtschaft, der Kirchen und Verbände. Später besuchten die Gäste den Mainzer Dom und machten noch einen kurzen Bummel durch die Stadt, bevor man sich zum „Parlamentarischen Abend“ der Organisation „Human Help Network“ traf.

Nichtregierungsorganisation

Diese feierte ihr 25jähriges Bestehen. Gastrednerin Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Gastredner Landtagspräsident Joachim Mertes sowie Ewald Dietrich, ehrenamtlicher 1. Vorsitzender von Human Help Network und Reiner Calmund, Initiator und Schirmherr der Stiftung Tapfere Kinder, lobten die Nichtregierungsorganisation (NGO) Human Help Network, die 1990 gegründet wurde und sich über Spenden und zum Teil über öffentliche Zuschüsse finanziert. Die Organisation unterstützt verschiedene Projekte zur nachhaltigen Förderung und den Kampf gegen Ausbeutung, Handel und Missbrauch benachteiligter Kinder in mehr als zehn Ländern. Auch das Partnerland Ruanda gehört dazu.

Pressemitteilung von

Dieter Klöckner, MdL (SPD)

Bei den gegenseitigen Begegnungen lernen alle einander besser verstehen (v.li.): Consolee Mukantabana, Psychologin und Traumatherapeutin, Dieter Klöckner, MdL - Landtagsabgeordneter, Eberhard Friedrich, Inshuti e.V, Thierry Rugira, Jugendpfarrer von Matimba, Joachim Mertes, Landtagspräsident, Gisela Friedrich, Inshuti e.V., Epimaque Murenzi ,Vorsitzender des Partnerschaftsvereins in Matimba und Ingrid Meyer-Haake, Büroleiterin. Foto: privat

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