Allgemeine Berichte | 29.07.2014

Evangelische Kirchengemeinde Vallendar

Beratung jetzt auch im „Diakoniepunkt Bodelschwingh“

Vertraute Beratungskräfte in neuer Umgebung: Gisela Schäfer und Thomas Denn vom Diakonischen Werk Koblenz. privat

Koblenz. Einige Beratungsdienste des Diakonischen Werkes (DW) im Evangelischen Kirchenkreis Koblenz haben seit Kurzem einen neuen Standort.

Die bisherigen Fachkräfte sind jetzt für Ratsuchende im „Diakoniepunkt Bodelschwingh“ in Koblenz-Lützel (Bodelschwinghstraße 36f) mit den folgenden Angeboten da: Soziale Dienste für Familien, Schwangeren- und Schwangerenkonfliktberatung, Mutter/Vater-Kind-Kurberatung, Interkulturelle Dienste, Asyl- und Flüchtlingsberatung, Telefonzentrale unter Tel. (0261) 98 85 70 10 und Betreuungsverein im Diakonischen Werk, Telefonzentrale unter Tel. (02 61) 98 85 70 20.

„Um Familien, aber vor allem auch deren Kinder, in Notlagen besser auffangen zu können, möchten wir sowohl unsere Beratungsdienstleistungen als auch unsere präventiven Kursangebote im Bereich der Erziehung, Finanzen, Bildung und Kultur zukünftig dort anbieten, wo der Bedarf am größten ist“, beschreibt Geschäftsführerin Iris Pfisterer-Dahlem einige der Gründe für den Umzug: „Zudem möchten wir durch gezielte Angebote Freiräume für Kinder schaffen zur Entfaltung sowie Förderung ihrer Entwicklung.“

In der Mainzer Straße befinden sich weiterhin die Geschäftsstelle des DW (Hausnummer 81), die Beratungsstelle für Erziehungs-, Partnerschafts- und Lebensfragen (Hausnummer 73) und die Schuldner- und Insolvenzberatung (Hausnummer 88). Sämtliche Beratungsdienste, die es bislang im Haus Nummer 73a gegeben hat, sind in den „Diakoniepunkt Bodelschwingh“ umgezogen.

Busverbindung zum „Diakoniepunkt Bodelschwingh“: Linie 10, zum Beispiel ab Löhr-Center in Richtung Mittelweiden/Ikea, Haltestelle Bodelschwinghstraße, Fahrtzeit etwa sechs Minuten. (Fahrpläne: www.evm.de). Weitere Informationen: www.diakonie-koblenz.de.

Vertraute Beratungskräfte in neuer Umgebung: Gisela Schäfer und Thomas Denn vom Diakonischen Werk Koblenz. Foto: privat

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