Freie Liste - Bürger für Urbar e.V. stellt Kandidaten vor
Bereit für die Kommunalwahl
Urbar. Die Freie Liste - Bürger für Urbar möchte weitere drei Kandidaten für die Kommunalwahl vorstellen.
Gudrun Daubländer (Lehrerin i. R., 67 Jahre, verheiratet, 2 Söhne, 1 Enkel) ist Gründungsmitglied der Freien Liste und seit 15 Jahren im Gemeinderat. In dieser Zeit hat sie sich für die Erneuerung der öffentlichen Gemeindeeinrichtungen Urbars eingesetzt. Schon seit Langem kümmert sie sich um die Fußgängersicherheit auf Urbarer Straßen. In Zukunft möchte sie sich für eine Lösung der Verkehrsproblematik hinsichtlich des stetig zunehmenden Durchgangsverkehrs starkmachen. Als Vorsitzende des Fördervereins der Stommel Stiftung engagiert sie sich für ein kulturelles Angebot in der Gemeinde für alle Generationen. „Ich möchte das Angebot der Stommel Stiftung in Zusammenarbeit mit den Kindergärten, der Grundschule, den Urbarer Vereinen und den Senioren unserer Gemeinde erweitern.“
Dr. Johannes Schrenk (Chemiker, 49 Jahre) ist „Neubürger“. Trotzdem, oder vielleicht auch gerade deswegen, möchte er sich für das Gemeinwesen und die Bürger in Urbar engagieren. „Es ist wichtig, das Wohl und die Wünsche der Bürger im Auge zu behalten und deren Belange im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten auch durchzusetzen.“ Er bewundert die neu geschaffenen Einrichtungen Urbars, die es zu erhalten und zu pflegen gilt. Erstaunt ist er aber auch, dass die sehr enge, teilweise nur einspurige Hauptstraße als Durchgangsstraße genutzt wird, mit kaum zumutbaren Belastungen und mit negativen Auswirkungen auf den ganzen Ort.
Günther Michels (Rentner, 71 Jahre, verheiratet, 2 Kinder) legt Wert darauf, dass man zukünftig Leerstände von Wohnhäusern und Geschäftsräumen beobachtet und Lösungsmöglichkeiten sucht, damit der alte Ortskern lebendig bleibt. „Ich wünsche mir außerdem schöne Begegnungsbereiche im Ort, wo sich alle Generationen treffen und wohlfühlen können. „Für ältere Mitbürger ist die Verkehrssicherheit wichtig, deshalb sollte der gesamte Ort Tempo-30-Zone werden.“
Pressemitteilung Freie Liste -
Bürger für Urbar e.V.
