Allgemeine Berichte | 17.06.2019

Stommel Stiftung lädt zum Sommer-Konzert ein

Bigband-Sounds von der amerikanischen Westküste

Phoenix Foundation spielt am 23. Juni um 17 Uhr im Bürgerhaus Urbar

Die Phoenix Foundation und Frank Reichert.Foto: privat

Urbar. Im amerikanischen Jazz hat sich seit den 50er Jahren – mitbedingt durch die geografische Weite des Landes und durch die besondere Mentalität der Bevölkerung – der Begriff „West Coast Jazz“ für Jazz aus Kalifornien etabliert.

Damit verbunden sind Namen wie Bob Curnow, Bill Holman, John Clayton, Les Hooper oder, als prominentester Vertreter, Gordon Godwin – demgegenüber die Vertreter der Ostküste, beziehungsweise Bigband-Leader oder Arrangeure aus New York wie Don Sebesky, Buddy Rich oder Thad Jones.

Amerikanische Bigband-Musik ist lässig und gekonnt. Die Bigband-Musik der Westküste kommt darüber hinaus besonders in alter „Cool Jazz“-Tradition entspannt, virtuos, witzig mit einem „Augenzwinkern“ und mit „understatement“ daher.

Arrangements von Bill Holman und Co

Die Musikerinnen und Musiker der Phoenix Foundation finden: Das passt gut zum Sommer und zum Spirit der „Phoenix Foundation“. Inspiriert durch die Erfahrungen der USA-Reise im Frühjahr hat die Band sich Arrangements von Bill Holman und Co vorgenommen, die einen Schwerpunkt im Sommerprogramm bilden.

In der Phoenix Foundation, dem LandesJugendJazzOrchester Rheinland-Pfalz treffen sich junge Musikerinnen und Musiker, die sich in Sachen Bigband-Jazz engagieren. Wie der Sagenvogel Phönix aus der Asche wiedergeboren wird, so erneuert sich auch das Jugendjazzorchester alle paar Jahre. Junge Musiker von 18 bis 21 Jahren perfektionieren hier unter Gesamtleitung von Frank Reichert ihre technischen und musikalischen „Skills“, bevor sie zu neuen Ufern aufbrechen.

Wann? Sonntag, 23. Juni um 17 Uhr.

Wo? Bürgerhaus Urbar, Bornstraße 23. Eintritt 14 Euro, ermäßigt 9 Euro. Karten unter www.stommel-stiftung.de, Altstadt-Café (Jesuitenplatz Koblenz), Sparkasse Vallendar und an der Abendkasse.

Die Phoenix Foundation und Frank Reichert.Foto: privat

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