Allgemeine Berichte | 19.05.2015

Konrad-Adenauer-Realschule plus plant den Anbau von Salatsorten

Das Wässern der Hochbeete steht nun im Vordergrund

Das Wässern der Hochbeete steht nun im Vordergrund

Vallendar. Heute hat die Forschergruppe der Stufe 6 der Konrad-Adenauer-Realschule plus vom Mallendarer Berg in Vallendar mit ihrer Lehrerin Vicky Plitt ihre Hochbeete in Augenschein genommen. Jetzt plant das Team den Anbau verschiedener Salatsorten.

Herausgefunden werden soll, welche besonders ertragreich sind und Jugendlichen besonders gut schmecken. Im Schulgarten befinden sich seit diesem Frühjahr 16 dieser Beete.

Nahezu jede Klasse hat die Patenschaft, Bepflanzung und Pflege je eines Hochbeetes übernommen. In der nächsten Zeit wird auf das tägliche Wässern der Pflanzen wohl das größte Augenmerk gelegt werden. Dann kann in naher Zukunft auch mit einer reichen Ernte gerechnet werden.

Darüber hinaus beteiligt sich die Schule auf Initiative von Nicole Simons auch an dem Schulgartenprojekt „Kids an die Knolle“ des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Pfalz Süd e.V. - hier der Pfälzischen Früh-, Speise- und Veredelungskartoffel-Erzeugergemeinschaft w.V. mit Sitz in Neustadt an der Weinstraße - und hat die zur Verfügung gestellten Pflanzkartoffeln bereits ausgepflanzt. Begleitet wird diese Aktion mit dem „Grumbeere-Mitmach-Heft“.

Schon seit Monaten sind die Schülerinnen und Schüler der Konrad-Adenauer-Schule mit dem Thema Hochbeete in den verschiedenen Fächern beschäftigt. Federführend für dieses Projekt und stets aktiv bei allen Arbeiten dabei ist Konrektor Rudolf Müller, der die Idee der „Essbaren Schule“ eingebracht und die ersten Kontakte zu Unterstützern und erfahrenen Schulgärtnern aufgenommen hat.

Die Hochbeete selbst wurden in verschiedenen Kursen des Wahlpflichtfaches (WPF) Technik- und Naturwissenschaft (TuN) unter der Leitung von Meike Cohnen und Detlev Jacobs selbst gezimmert und nach Verbringung in den durch die Neigungsgruppe Forschen der Stufe 5 (Leitung Petra Künster) inzwischen auf Vordermann gebrachten Schulgarten dort installiert. Hier bekamen die Naturwissenschaftler auch Unterstützung durch die höheren Klassen, da viele Schubkarren an Lavalit und Mutterboden zur Füllung und Vorbereitung der Hochbeete vonnöten waren.

Wir werden über das - die Schulgemeinschaft weiter stärkende - Projekt weiter berichten und freuen uns schon auf die ersten Verkostungen.

Das Wässern der Hochbeete steht nun im Vordergrund

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