Allgemeine Berichte | 20.05.2014

Lauftreff TV Urbar auf Tour

Ein Spendenlauf der besonderen Art

Ein Spendenlauf der besonderen Art

Urbar. Einen etwas anderen Wettkampf lieferten sich unsere Laufbetreuer Frank Hardt und Pit Stubbe beim „Bike and Run“ in Köln. Ist Frank eher der Spezialist beim Laufen, so ist Pit auf dem Rad stärker. Da Pit am nächsten Tag zum Radtraining nach Mallorca startete und nicht alle Körner verschießen wollte, ging er nur über die kurze Distanz an den Start. Bei regnerischem Wetter galt es, 25 Kilometer auf dem Rad und anschließend zehn Kilometer läuferisch zu bewältigen. Frank hatte 40 Kilometer auf dem Rad und 16 Kilometer zu Fuß. Pit schaffte die Distanz in 1:32 Stunden, was auch den dritten Platz in der AK bedeutete. Frank beendete seine Strecke in 2:50 Stunden. Auch wenn ein direkter Vergleich nicht möglich war, so darf man doch annehmen, dass der Punkt an den Radspezialisten ging - diesmal. Aber egal, wer der bessere war, gemeinsam hatten beide eine Menge Spaß und haben sich immer noch lieb. Am 1. Mai war dann für einige Mädels vom Lauftreff der Volkslauf in Mendig angesagt. Als Erstes ging unsere Laura Kuhn über die 500 Meter an den Start, die sie souverän in 1:40 Minuten als Gesamterste gewann. Danach starteten Mama Claudia sowie Mareike und Cordula Sültz über die 21-Kilometer-Halbmarathon-Distanz. Claudia kam nach 1:56 Stunden ins Ziel, gefolgt von Mareike in 2:13 Stunden und ihrer Schwester Cordula in 2:25 Stunden.

Und dann war da noch der „Wings for Life“ World Run, ein ganz besonderer Spendenlauf, an dem unsere Almuth Sax und Herbi Goeth teilnahmen. Dabei traten am 4. Mai circa 40.000 Läuferinnen und Läufer in 33 Ländern auf sechs Kontinenten gemeinsam gegeneinander an, um die Forschungsinitiative zur Regeneration von Nervenzellen und der Heilung von Querschnittslähmung zu unterstützen. Nicht nur, dass so viele Läufer gemeinsam gegeneinander antraten, sondern auch die speziellen Regeln dieses Laufes machten es zu einem besonderen Event. Entschieden wird das Rennen nicht durch die Ziellinie, sondern durch ein sogenanntes „Catcher Car“. Die Deutschen Läufer starteten pünktlich um 12 Uhr in Darmstadt, eine halbe Stunde später dann das „Catcher Car“, das mit einer Geschwindigkeit von circa 15 bis 30 km/h hinterher fuhr. Wer überholt wurde, für den war das Rennen beendet. Gewonnen hat derjenige, den das Auto als Letztes „catcht“. Unsere beiden Läufer zeigten großes Kämpferherz und so wurde Almuth nach 1:30 Stunden und 15 Kilometern eingeholt. Herbi setzte mal wieder einen oben drauf. Er schaffte 33,75 Kilometer, was für die deutsche Wertung den 37. Platz von 2.500 Startern bedeutete. Weltweit landete er damit in seiner AK 55 auf dem zwölften Platz - wieder mal eine tolle Leistung von allen Aktiven. Und der Spaß geht weiter!

Unsere Gazellen Mareike, Claudia, Cordula und vorne Laura in Mendig.

Pit und Frank gut gelaunt mit Siegerkranz im Ziel.

Herbi und Almuth beim Spendenlauf.

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