FDP-Stadtratfraktion Vallendar
Erste Planungen zur B 42 in Vallendar nur langfristig
Vallendar. Die Vallendarer FDP, die - wie alle Fraktionen im Stadtrat - von Anfang an in die zukünftigen Überlegungen zu Veränderungen der Verkehrssteuerung der B 42 einbezogen war, zeigte sich erstaunt über Meldungen in der Tagespresse und die darauf folgenden unvermeidlichen kritischen Reaktionen in der Bevölkerung. Offensichtlich war der Eindruck entstanden, solche Änderungen stünden unmittelbar bevor. Dies entspricht jedoch keineswegs den Tatsachen. Vielmehr ergab sich aus verschiedenen Gründen die Notwendigkeit, langfristig angelegte, vorerst noch völlig unverbindliche Gedanken über die Zukunft einer der wichtigsten und am meisten belasteten Verkehrsachsen in Rheinland-Pfalz zu konkretisieren und in eine Planungssystematik einzubringen.
Solche Vorgänge muss es zur Sicherstellung vernünftiger Verkehrsabläufe in der weiteren Zukunft immer wieder geben. Konkret wird sich auf Jahre hinaus in Vallendar sicher nichts ändern - mit Ausnahme des schon seit Längerem beschlossenen Abrisses der Fußgängerbrücke auf Höhe der Einmündung der Hellenstraße. Grundsätzliche Veränderungen der Verkehrsführung der B 42 bedürfen längerer, kontroverser und breit angelegter Untersuchungen, die viele Jahre, wenn nicht Jahrzehnte in Anspruch nehmen könnten. Allein schon die Tatsache, dass die letzte Entscheidung im Verkehrsministerium in Berlin getroffen werden muss, und von dort auch die finanziellen Regelungen erfolgen müssen, macht lange Zeitabläufe wahrscheinlich.
Die Vallendarer FDP wird diese ersten Planungsschritte in den kommenden Jahren konstruktiv aber durchaus kritisch mitverfolgen. Sie betont aber, dass es keinerlei Veranlassung gibt, bereits jetzt schon unruhig oder gar besorgt zu werden.
Pressemitteilung
FDP-Stadtratfraktion Vallendar
