Politik | 07.07.2015

FDP Stadtverband Bendorf

FDP zu Gast beim Air-Port Rhein-Main in Frankfurt

Stadtverband besuchte zusammen mit zahlreichen Gästen und Parteifreunden aus Vallendar und dem Kreisverband MYK den Flughafen

Die FDP zu Besuch bei der FRAPORT.privat

Frankfurt. Auf Einladung der FRAPORT, besuchte der FDP Stadtverband Bendorf zusammen mit zahlreichen Gästen und weiteren Parteifreunden aus Vallendar und dem Kreisverband MYK den Frankfurter Flughafen. Nach der Begrüßung durch den Vors. Günther Bomm stimmte der Initiator Karl-Otto Hahn, Mitglied des FDP Landesfachausschusses Wirtschaft und Verkehr, die Teilnehmer während der Bus-Anreise auf den Besuch ein. Die Abt. pol. Kommunikation der FRAPORT, der Gastgeber ist, diene speziell der Imagepflege und der Akzeptanz des Luftverkehrs, vor allem aber dem Frankfurter Flughafen und seiner Fortentwicklung.

In 24 Stunden bis zu 200.000 Passagiere pünktlich abfertigen

Zunächst wurde man im Airport Conference Center empfangen. Ein etwa einstündiger Vortrag mit visueller Begleitung und die dabei gewonnenen Erkenntnisse ließen die Teilnehmer erstaunen. Welch hochkomplexe logistische Leistung täglich erbracht werden muss, um z.B. in 24 Stunden bis zu 200.000 Passagiere pünktlich abzufertigen, ist nur ein Aspekt. Auf sage und schreibe 80 Km langen Bändern wird das Reisegepäck von und zu den vorgesehenen Positionen befördert. Der Flughafen Frankfurt beschäftigt direkt über 80.000 Mitarbeiter und zusätzlich 95.000 indirekt über Zulieferer und Dienstleister. Er ist damit der größte Arbeitgeber Hessens mit weiter Ausstrahlung zum benachbarten Rheinland-Pfalz.

Die Nr. 1 im Fisch-Luftfrachtverkehr

In Deutschland liegt Frankfurt im Passagieraufkommen an 1. und im Frachtbereich an 3. Stelle. Bemerkenswert die Tatsache, dass inzwischen Frankfurt und nicht Hamburg oder Bremen die Nr. 1 im Fisch-Luftfrachtverkehr einnimmt. Dies habe mit den veränderten Fischfanggründen vom Atlantik hin zum Pazifik zu tun. Auch der gesellschafts- und wirtschaftspolitisch notwendige Neubau des Terminals 3 wurde thematisiert. Man stoße heute schon an seine Kapazitätsgrenzen und wolle man im internationalen Luftverkehr nicht noch weiter Boden verlieren, sei diese Erweiterung unumgänglich. Während der Flughafen 22,5 qkm „klein“ ist, stehen z.B. dem Air-Port Chicago 320 qkm zur Verfügung.

2018 Eröffnung des neuen Terminals

Planmäßig soll bereits im Jahre 2018 Eröffnung des neuen Terminals sein, vielleicht noch vor dem Berliner Flughafen, wie ein Teilnehmer etwas sarkastisch bemerkte. Es sei ja allgemein bekannt, das das „Fliegen“ längst nicht mehr das Privileg besonderer Gesellschaftsschichten ist, sondern inzwischen zum schnellsten und preiswertesten Verkehrsmittel avancierte. Er erschließt inzwischen auch dem Normalbürger die ganze Welt! Hochinteressant war die anschließende 1,5 stündige Flughafenrundfahrt über das gesamte Flugfeld. Man kam in direkten Kontakt mit Flugzeugen aus aller Welt, mit dem 550 Personen fassenden, z.Zt. größten Passagier-Flugzeug dem Airbus 380, dem Frachtsektor, der Flughafenfeuerwehr und dem Gelände des neu entstehenden Terminals 3. Ein abschließendes Mittagessen in der Kantine der FRAPORT beendete den informativen und interessanten Besuch.

Pressemitteilung

FDP-Stadtverband Bendorf

Die FDP zu Besuch bei der FRAPORT.Foto: privat

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Bildergalerien
Imageanzeige
Stellenanzige
Rund ums Haus
Angebotsanzeige (Juni)
Anzeigenauftrag #PR106350-2026-0354#
Korkenfrei Print
Anzeige Sonne aufs Dach - o.B.
Empfohlene Artikel
Weitere Artikel
Daniel Ferber ist zwischenzeitlich überregional bekannt. Mit seiner Hymne „Kowelenz“ landete er bereits vor Jahren einen Überraschungs-Erfolg. Mit der Neuauflage von „Dau bes Kowelenz“ gibt er erneut eine Liebeserklärung an seine Heimatstadt ab.
663

Mundart-Sänger Daniel Ferber mit neuem Projekt:

Die Neuauflage von „Dau bes Kowelenz“

Koblenz. Das Jahr 2006 ist vielen Koblenzern in guter Erinnerung: nicht nur durch das deutsche „Sommermärchen“, sondern auch durch ein ganz besonderes Projekt. Unter dem Motto „Dau bes Kowelenz“ produzierten Dirk Zimmer und das Café Hahn ein Kultvideo. Der bekannte Koblenzer Mundart-Sänger hat sich dieses Video vor einigen Wochen durch Zufall noch einmal angeschaut. Spontan entstand bei ihm die Idee, das Projekt in moderner Form neu aufzulegen und weiterzudenken.

Von Horst Hohn aus Mülheim-Kärlich

Weiterlesen

Das Foto zeigt das Ensemble „kleine Bühne“.(v.l.n.r. 1. Reihe: Oscar Neuman, Ole Neumann, Stephanie Neumann2. Reihe: Karim Kirner, Stefanie Käufler, Cecylia Darda, Martina Bouhs, Bettina Kurscheid, Elfi Rüd, Jutta Flink, Walther Heling, Hannelore Busch, Olga Steinke)
647

Bad Breisig. Die Theatergruppe „kleine Bühne“ bringt den beliebten Klassiker „Der Zauberer von Oz“ von L. Frank Baum als Familienstück open air am letzten Juni-Wochenende im Kurpark der ThermalQuellenstadt auf die Bühne. Die Inszenierung wird im Biergarten Barth im Kurpark aufgeführt und verspricht ein fantasievolles Theatererlebnis für die ganze Familie.

Von Rolf HENZGEN aus Bad Breisig

Weiterlesen