Interdisziplinärer Austausch im Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein
Fehlbildung der Kinderhand - und was nun?
Am 20. Januar
Koblenz. Greifen, Tasten, Halten, Spüren, Streicheln - all das ermöglichen unsere Hände. Gerade Kinder ertasten so spielend ihre Welt. Angeborene Handfehlbildungen bei Kindern sind zwar selten, in ihrem Spektrum aber breit gefächert und erfordern bei der Therapie die Zusammenarbeit vieler Fachbereiche. „Um das Glücksgefühl des Elternwerdens nicht zu zerbrechen, bedarf es deshalb schon früh einer guten medizinischen Beratung“ erklärt Dr. Donya Heinrich. Vor diesem Hintergrund laden die Klinik für Plastische, Hand-, Ästhetische und Verbrennungschirurgie des Ev. Stift St. Martin sowie die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Kemperhofs zu einem interdisziplinären fachlichen Austausch zum Thema „Angeborene Handfehlbildungen bei Kindern“ ein. Am Mittwoch, 20. Januar, 18 Uhr, referieren Dr. Wiebke Hülsemann, Chefärztin der Kinderhandchirurgie am Katholischen Kinderkrankenhaus Wilhelmstift in Hamburg, Prof. Dr. Eva Klopocki vom Institut für Humangenetik der Universität Würzburg sowie Dr. Sebastian Friederichs, leitender Oberarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Kemperhofs, im Konferenzzentrum des Kemperhof.
Die Fortbildung richtet sich an alle Interessierten, insbesondere an Chirurgen, Pädiater, Gynäkologen, Geburtshelfer sowie Studenten. Anmeldungen werden von Dr. Donja Heinrich entgegengenommen per Mail: pc@gk.de oder per Fax: (02 61) 13 71 74 59.
Pressemitteilung
Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein
