Fest der Begegnung im Schönstatttal
Fesselnde Rhythmen und ausgelassene Stimmung bewegten das Fest
Vallendar-Schönstatt. Fesselnde Rhythmen, ausgelassene Stimmung, viel Lachen und ganz freundliche Menschen unterschiedlicher Hautfarbe und Herkunft - Fest der Begegnung war am letzten Wochenende im Schönstatttal angekündigt. In den Sommermonaten treffen sich viele Pilger in Schönstatt, sie kommen aus aller Herren Länder, viele aus dem südamerikanischen Raum. Rasch war die Idee geboren, an einem Wochenende, ein Fest zu organisieren. Dazu gehören unter anderem internationale Tänze und Live Musik. Außerdem im Angebot ein ganz besonderes Konzert, einen Handwerksmarkt, deutsche und internationale Spezialitäten zum Essen und zum Trinken und viel Spiele und Spaß für die Kinder. Daneben konnten sich die Besucher über die Schönstattbewegung und den Ort schlau machen und an einer mehrsprachigen Führung teilnehmen.
Brasilianische Musik eröffnete das Fest
Den Beginn am Samstagnachmittag machte die Gruppe Capoeira mit brasilianischer Musik und brachte das Publikum ganz schnell in Stimmung und in Schwung. Es folgten „Klänge der Welt“ - bekannte Lieder in neuem Gewand mit Peter Eilichmann. Abends gab es südamerikanische Klänge mit einem Concierto de musica popular - ein Weltkonzert mit Vozes da Paz. Nach dem internationalen Sonntagsgottesdienst mit Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck aus Essen gab es Infostände und Kulinarisches aus vielen unterschiedlichen Ländern für jeden Geschmack. Afrikanisches Singen, Tanzen und Trommeln, anmutige Tänze aus den Philippinen in bunten Kostümen, die Tanzgruppe Illios aus Koblenz bot griechische Tänze zum Lernen und Mitmachen an.
Besonders hatten die Festinitiatoren an ein Programm für Kinder gedacht. Zum Beispiel gab es Riesenseifenblasen zu bestaunen, mit Schminke konnten sich die Kinder in Löwen oder Prinzessinnen verwandeln lassen. Ohne Zweifel war der Höhepunkt im Kinderprogramm ein Ponyausritt am Sonntagnachmittag. Dazu war jedes Kind eingeladen. Und da jede Menge Kinder das Fest besuchten und fast alle reiten wollten, war Geduld angesagt.
Das Internationale Fest der Begegnung endete mit Gebeten und Gesängen und man bat Gott um seinen Segen. AND
Süßes Gebäck nach philippinischem Rezept konnte man an diesem Stand probieren und genießen.
Viele interessante Stücke konnte man an den Ständen des Kunsthandwerkmarktes entdecken und so mancher Gegenstand fand einen neuen Besitzer.
