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Neujahrsempfang der FWG Weitersburg im Pfarrheim Weitersburg

Gastredner referierten über Naturschutz und Bienen

21.01.2020 - 09:27

Weitersburg. Freie Wählergruppe Weitersburg begrüßte die Weitersburger Bürgerinnen und Bürger zum Neujahresempfang, sowie Vertreter von Vereinen und Parteien aus Weitersburg und der Verbandsgemeinden Vallendar waren zum diesjährigen Neujahrsempfang im Pfarrheim Weitersburg eingeladen.

Nach einer kurzen Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden, Dieter Günster, folgte ein Grußwort von Verbandsbürgermeister Fred Pretz, von dem Ortsbürgermeister Jochen Währ und von der Fraktionsvorsitzende Michaela Lauterberg, mit interessanten Daten zur Bevölkerungsentwicklung in Weitersburg und der Verbandsgemeinde und Berichten aus Vereinsleben und anstehenden Arbeiten.


Im Anschluss folgte ein spannender Vortrag zum Thema:


„Naturschutz in Städten und Dörfern - mögliche Lösungen für unsere Ortsgemeinde“

Eindrucksvoll referierte Gastredner Alfred Schmitz über die Möglichkeiten, Naturschutz in Städten und Dörfern umzusetzen. Er hat das Thema näher beleuchtet und versucht, Wege und Möglichkeiten aufzuzeigen, wie wir als Bürger*innen der Ortsgemeinde Weitersburg zum Natur- und Artenschutz beitragen können z.B. im heimischen Garten das Anlegen einer Trockensteinmauer oder Wildblumenwiesen, die Aussaat von Sonnenblumen. Dadurch finden Insekten und Kleinstlebewesen ausreichend Unterschlupf und Nahrung. Auch gilt es die alten, vernachlässigen Streuobstwiesen rund um den Ort zu pflegen und damit zu erhalten. Galten sie früher als wichtiger Produzent für Obst vor der Haustür, so sind sie durch die Anforderung nach Perfektion in Aussehen und Farbe durch die industrielle Produktion in Vergessenheit geraten. Hier wird seit einigen Monaten schon reagiert und die Freunde der Streuobstwiesen, haben mit Unterstützung der Kreisverwaltung schon einige Schnitt- und Pflanzkurse durchgeführt. Auch das sogenannte „Totholz“ sollte in der Natur belassen werden, auch finden hier eine Vielzahl von Insekten und Kleinstlebewesen Unterschlupf oder Nistplätze für Vögel. Herr Schmitz informierte dabei auch über die NABU-Gruppe Koblenz und das Beweidungsprojekt auf dem ehemaligen Standortübungsplatz der Bundeswehr Schmidtenhöhe. Darüber hinaus hat er Möglichkeiten zum Klimaschutz auf der Ebene der Gemeinde aufgezeigt, wie wir als Gemeinde unseren Beitrag dazu leisten können z.B. durch das Aufstellen von Insektenhotels oder das Anlegen von Wildblumenwiesen. Im Anschluss referierte Martin Mohr ein Imker aus Weitersburg zu einem weiteren spannenden Thema: „Leben und Aufgaben der Bienen in der heutigen Zeit“

So konnten die Zuhörer erfahren, dass Wildbienen anders als die Honigbienen, nicht in größeren sozialen Einheiten leben, sondern als Einzelgänger. Sie werden deswegen auch als Solitärbienen bezeichnet.

Doch die Wildbienen in Deutschland sind vor dem Aussterben bedroht, zu einem durch den Einsatz von großen Mengen an Pestiziden und der Zerstörung wichtiger Lebensräume.

Martin Mohr erklärte auch ausführlich über das Leben der Bienen in einem Volk auf und welche Aufgaben z.B. die Königin hat, über die Produktionsmengen von Honig oder welche Maßnahmen gegeben sein müssen, dass ein Volk den Winter überlebt. Im Anschluss an die Vorträge nutzten die Zuhörer die Möglichkeit, Detailfragen zu stellen. Bis in den Nachmittag hinein wurde mit einem Imbiss und Getränke auf die gute Veranstaltung angestoßen und in entspannter Atmosphäre mit den zahlreichen Gästen geplaudert. Die Freien Wähler möchten mit der Veranstaltung die Bürgerinnen und Bürger ermutigen, ihren Garten, Balkon, ihre Straße bzw. die Gemeinde insektenfreundlich zu gestalten. Somit kann jeder einen kleinen Beitrag zum Überleben der Insekten, Kleinlebewesen und der „Grünen Lunge“ rund um Weitersburg leisten.

Informationen von der Veranstaltung finden Interessierte auf www.fwg-weitersburg.de.

Pressemitteilung

FWG Weitersburg

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Helmut Gelhardt:
Herr Seemann ist für die für IHN vorgesehene Position/haupt- amtliche Beigeordnetenstelle objektiv nicht angemessen geeignet.Sollte es den Tatsachen entsprechen, dass gerade Herr Seemann den Ausschreibungstext für diese Beigeordnetenstelle mitentworfen hat(und im Stadtrat "die recht offene Formulierung" rechtfertigte),so ist dies keine Kuriosität mehr,sondern entspricht dem Wesen einer Bananenrepublik und liegt in der politischen Verantwortung der Papaya-Koalition aus CDU / Bündnis 90/Die Grünen / FWG.Bündnis 90/Die Grünen, die VOR der Kommunalwahl mit tendenziell richtigen Zielen angetreten waren, haben sich durch DIESE Beigeordnetenwahl selbst politisch grob beschädigt!Dass die übergroße Mehrheit der CDU-Fraktion unter der Führung von Herrn Martin Hahn und die FWG dieses beschämende Spiel jedenfalls zugelassen haben, zeugt nicht von Seriosität.Es spricht gemeindeverfassungsrechtlich sehr Gewichtiges dafür, dass diese Beigeordnetenwahl rechtlich angreifbar ist.Der OB sollte aussetzen!
juergen mueller:
Ängste VOR Information - u.die SPD Horchheim springt gleich mit auf den Zug ohne Detailkenntnis - ein Markenzeichen der Politik.Alleine der Geruch (Aberglaube - riecht etwas schlecht,ist es gesundheitsschädlich) lässt viele denken,dass Bitumen gefährlich u.gesundheitsschädlich ist - weil man ihn mit TEER verwechselt,der gesundheitsschädlich/krebserregend ist,was sich schon aus der Herstellung u.chemischen Zusammensetzung ergibt.Bei BITUMEN ist das NICHT der Fall. Wenn sich die SPD hier in der Pflicht sieht,dann sollte sie sich gefälligst hinreichend informieren,bevor sie ihrer "falsch informierten" Unterstützung nachkommt.Dieses "Wir tun was für unsere Bevölkerung - übernehmen Verantwortung" unterliegt zu oft fehlender Detailkenntnis,kaschiert durch pures,inhaltloses Gerede.

Vortrags- und Diskussionsabend

Antje Schulz:
Es wird ja nicht nur über Gerlinde Seidel bei Demos e.V. auf Facebook berichtet. Aktuell hat Demos e.V. Erschreckendes über Stefanie Ehl, der Pressereferentin der rheinland-pfälzischen AfD-Landtagsfraktion, ans Licht der Öffentlichkeit befördert. Bei der AfD im Raum Westerwald herrschen rechtsextreme Zustände.
juergen mueller:
Kein Freund der AfD - im GegenteilDieses Hauen u.Stechen bringt überhaupt nichts,differenziert man nicht,dass es in der AfD radikale,nicht öffentliche Positionen gibt,die aber auf Grund von Äusserungen ihre offensichtliche Nähe zum Nazismus nicht verleugnen können.Zwischen der AfD u.der NSDAP gibt es erhebliche Unterschiede,weshalb man auch den Begriff Nazi u.Faschist nicht inflationär benutzen sollte.Hier hat man sich auf eine Personalie eingeschossen,die nur ein ganz kleines Licht im gesamten AfD-Apparat darstellt,Helfershelfer für eine Ideologie,der sich die AfD-Führung insgeheim verschrieben hat,die,noch nicht offen, zur Schau gestellt wird,außer HÖCKE,der zu unserer Vergangenheit offen steht,diese nicht verharmlost,was gefährlich ist,unterstützt durch das Wirken kleiner Partei-Soldaten,deren Infiltration mit Erfolg dazu beiträgt,wie man sieht,dass alte Werte wie Unzufriedenheit mit dem System zu einem Umschwung führen,deren Folgen viele nicht realisieren.
Wally Karl:
Warum schreibt hier einer vom anderen ab, sollte man sich in so turbulenten Zeiten nicht ein eigenes Bild von den Ereignissen verschaffen? Warum übernimmt man Informationen ungeprüft und schreibt sie in die Welt hinaus, weil man denunzieren will?
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