Allgemeine Berichte | 12.06.2017

23. Gitarrentage Vallendar 2017

Gitarrenklänge verbinden

Zum 23. Mal die Vielfalt in der Gitarrenmusik zelebriert

Vallendar. Die 23. Gitarrentage fanden vom 24. bis 28. Mai wieder in Vallendar im Jugendzentrum Marienberg statt, organisiert vom Förderverein Gitarrenkultur e.V.. Zusätzlich zum Unterricht und gemeinsamen Spiel wurde ein Meisterkurs mit drei Professoren angeboten. Im Meisterkurs unterrichteten Prof. Carlo Marchione, Prof. Johannes Monno und Prof. Bernard Hebb. Weiterhin konnte mit den Dozenten Finn Svit, Brigitte Kilp, Maria Linnemann, Leon Frijns, Jens Müller, Achim Reschke, Jeannette und Vicente Mozos del Campo und Fritz Rössel im Einzel- und Gruppenunterricht Gitarre, E-Gitarre, Mandoline, Cajon, Fingerstyle, Alexandertechnik, Carlevarotechnik, Steelstring, moderne Spieltechniken, Bewegung und Rhythmik kennengelernt (Schnupperkurse) und gefestigt werden.

Da die Teilnehmer im Seminarhaus untergebracht waren und verpflegt wurden, waren keine langen Wege notwendig. Die Tage konnten gemeinsam bei Unterhaltung und Spiel ausklingen.

Vom „Haus der Musik“ Trekel wurde an drei Tagen eine umfangreiche Sachbuch- und Notenausstellung bereitgestellt, die zum Stöbern und Kaufen animierte. Am 27. Mai stellten die Instrumentenbauer Michael Sander, Hermann Gräfe, Robert Gose, Friedrich Josef „Fritz“ Rössel, Margarete Brunswicker-Apelt, Christan Apelt und Elmar Geilen ihre Instrumente aus. Sie wurden auch gespielt und vielleicht hat der eine oder andere nun ein neues Instrument auf seiner Wunschliste.

Die Gitarrentage in Vallendar zeichnen sich dadurch aus, dass sich alle Musikinteressierten mit unterschiedlichstem Können gut aufgehoben fühlen, ohne Konkurrenz- oder Wettbewerbsdruck, vom Anfänger bis zum Musiklehrer oder Meisterschüler. An den Abenden fanden im Seminarhaus ein Konzert des Professors Johannes Monno und in der Lukaskirche in Vallendar ein Konzert des Professors Carlo Marchione sowie ein Dozentenkonzert statt. Am Samstagabend traten unter dem Motto „Spieler spielen für Spieler“ Teilnehmer einzeln oder in Gruppen auf. Hier stellten auch die Meisterschüler ihr Können vor. Der Höhepunkt für alle war das Abschlusskonzert, in dem im Orchester oder Ensemble die einstudierten Stücke vorgetragen wurden.

Noch mit dem Takt der vier Tage voller Musik im Körper, begann die Woche nach den Gitarrentagen gelassen und beschwingt. Ich freue mich schon auf die nächsten Gitarrentage in Vallendar, diesmal vom 30. Mai bis 3. Juni 2018. Jörg Dittrich, Hanroth

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