Die schlauen Super-Delfine vom Haus für Kinder und der Honig
Honigbienen retten Leben
Unsere zukünftigen Schulkinder lernten von Imker Hörle
Vallendar. An diesem Morgen drehte sich alles um die Biene. Ohne Honigbienen würde auf der Welt kein Leben existieren, denn Bienen halten den „ Kreislauf“ aufrecht und sind (Überlebens) wichtig für den gesamten Organismus!
Wie, warum und weshalb - diese Fragen beantwortete an diesem Morgen ein erfahrener Imker. Unsere Schukis waren schon gut vorbereitet. Einige hatten schon viel Wissen über die Honigbiene angesammelt, da staunte der Imker, was die Kinder schon alles wussten. Wie macht denn die Biene Honig? Bienen saugen mit ihrem Rüssel einen süßen Saft aus den Blüten. Man nennt ihn Nektar. Er landet im Bienenmagen, der Honigblase. Dort vermischt ihn die Biene mit körpereigenen Stoffen. Dann würgt die Biene die Flüssigkeit wieder hervor und lagert sie in Waben aus Bienenwachs. Dort reift der Honig und verliert dabei das meiste Wasser. Übrig bleibt der zähflüssige, süße Honig. Von einem Bienenvolk kann der Imker im Herbst etwa sieben Kilo Honig ernten, dafür muss er seine Bienen aber mit Zuckerwasser versorgen, denn eigentlich machen die Bienen den Honig, um für sich und ihre Brut immer genug Nahrung zu haben. Na habt Ihr das auch alle gewusst? Die Kinder durften Honig probieren, einen original Imker Hut anprobieren und nahmen mit viel Interesse und Freude neues Wissenswertes über Bienen und Honig auf. Wir danken in diesem Rahmen Herrn Hörle für die Einladung und die köstlichen Proben. Die Schukis wissen jetzt, wie kostbar die Bienenvölker sind. Es war ein toller und spannender Vormittag.
Fotos: Privat
