Allgemeine Berichte | 02.07.2018

Kirchweihfest der Pilgerkirche

„In deinem Haus bin ich gern“

Fotos: privat

„Das war ein wirklich schöner Gottesdienst!“, so sagte Frau I. aus Koblenz, die mit ihrer Familie regelmäßig zur Pilgerkirche kommt und somit das Motto des Tages „In deinem Haus bin ich gern“ mit ihren Besuchen ausdrückt. Das Motiv des Hauses kam im Gottesdienst am Sonntag, 1. Juli, immer wieder vor, zum Beispiel durch das Lied mit Bewegungen, das zuerst die Kinder, dann auch die Erwachsenen mitmachten. Da wurde immer wieder gesungen: „Wisst ihr nicht, dass Ihr ein Tempel seid?“. Das „Haus“ greift alle Dimensionen des Lebens auf: Das Daheim der Familie, die Heimat im Ort und der Kirche und dass wir selbst eine Wohnung für Gott sind.

„Warum kommt man zu Besuch und bleibt gleich drei Monate, so wie Maria bei ihrer Cousine Elisabeth?“, so fragte Pater Lothar Herter die Kinder in der Kinderpredigt. „Wenn man diejenigen gern hat, die man besucht, und gerne bleibt, wenn man sich daheim fühlt und helfen will!“ So lädt uns Gott immer wieder ein, sein Haus zu besuchen, und damit ihn selbst.

Nach dem Gottesdienst gab es eine kleine Kirmes mit Akkordeonmusik, Spiele für Kinder und ein Gratis-Eis. Viele ließen sich ansprechen, um noch eine Weile zu bleiben. „Und nächstes Jahr, wenn es der 20. Kirchweihtag der Pilgerkirche ist, dann müssen Sie aber eine große Kirmes machen!“ – so sagte ein fröhlicher Gottesdienstbesucher beim Abschied!

„In deinem Haus bin ich gern“

Fotos: privat

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