Allgemeine Berichte | 27.06.2017

„It’s Showtime“

Bericht über das Messdiener-Zeltlager, Teil 3

„It’s Showtime“

Vallendar / Deudesfeld. Samstag, 27. Juni 2017 in Deudesfeld: Auch Tag drei des Messdiener-Zeltlagers startete mit Musik und Sonnenschein. Und was gibt es Schöneres, als morgens von warmen Sonnenstrahlen geweckt zu werden, die auf das Zelt fallen? Und so konnte sich die Nachtwache schon früh über Gesellschaft am Feuer freuen. Auch an diesem Morgen wurde natürlich erst einmal wieder gefrühstückt. Dank der Teamer, die schon früh mit den Vorbereitungen angefangen hatten, war beim Frühstück für jeden etwas dabei. Alle ließen sich das Frühstück schmecken, um danach gestärkt in den Tag zu starten.

Nachdem alles gespült und aufgeräumt war, trafen sich alle auf dem Sportplatz. Dort herrschte „Bombenstimmung“, denn das Spiel „Bombe“ durfte bei diesem Zeltlager nicht fehlen. Dabei geht es darum, eine Bombe in Form eines Fußballs so schnell an den Nachbarn weiterzugeben, bevor diese hochgeht. Dabei gibt es natürlich einige Hindernisse und so kommt es dazu, dass einige Teilnehmer mit der Bombe Runden auf dem Sportplatz drehen mussten.

UFOs in Deudesfeld

Nach dieser Anstrengung war erst einmal eine kleine Abkühlung fällig. Der restliche Vormittag stand unter dem Motto „Können Eier fliegen?“. Dieser Frage sollten sich die Teilnehmer nicht nur theoretisch, sondern praktisch in Kleingruppen nähern. Nun hatte jede Gruppe eine Stunde Zeit, um unabhängig voneinander ein Flugobjekt für das rohe Ei zu entwickeln. Dabei ging es vor allem um die Kreativität, denn auch ein Name und eine Präsentation für das Flugobjekt mussten ausgearbeitet werden. Dabei konnte jedes Mitglied der Gruppe seine individuellen Fähigkeiten einbringen. Nach den sehr gelungenen Präsentationen ging es also zum Jungfernflug für die Flugobjekte. Vom Dach des WC-Gebäudes wurden die Eier fallengelassen und flogen danach, mehr oder weniger schnell, zu Boden. Leider überlebte kein Ei den Flug, aber viel wichtiger war auch die Erfahrung, dass man in einer Gruppe zusammenarbeiten kann und dass dabei jeder Einzelne wichtig ist. Nach einer kräftigen Suppe zur Stärkung und einem Eis als Nachtisch ging es mit dem Nachmittagsprogramm los. Verschiedene Workshops standen für die Teilnehmer zur Auswahl. Passend zum Motto des Zeltlagers konnte man an einer Station Kunststücke für den Zirkus lernen und üben: Jonglieren, Einrad fahren, Handstand und Rad - jeder durfte sich probieren. An einer zweiten Station konnten aus Luftballons und Sand die passenden Bälle zum Jonglieren gebastelt werden. An einer dritten Station wurden Freundschaftsbänder geknüpft, die anschließend verschenkt und als Erinnerung mit nach Hause genommen werden konnten. Natürlich durfte auch eine Wasserschlacht zur Abkühlung nicht fehlen.

„Lass euch überraschen“

In der Zwischenzeit sperrten einige Teamer das Haus, um heimlich etwas für den Abend vorzubereiten. Natürlich waren alle neugierig, was wohl am Abend zu erwarten sei. Doch es hieß: „Lasst euch überraschen“. Am Abend versammelten sich dann alle im Haus. Das Haus war als Zirkus dekoriert. Die Teamer hatten ein Buffet aufgebaut, an dem man sich mit Hot Dogs und Burgern satt essen konnte. Nach dem Abendessen startete der Bunte Abend. Die Teamer eröffneten das Programm mit einem eigens einstudierten Tanz und brachten ordentlich Stimmung in die Hütte. Danach konnte jedes Zelt zeigen, was es vorbereitet hatte. In einigen Wettkämpfen traten die Teilnehmer gegeneinander oder gegen die Teamer an. Besonders die Runde Brennball, die einige Jungs vorbereitet hatten, machte allen viel Spaß. Das Programm des Bunten Abends wurde abgerundet von einer Tanz- und Akrobatikvorführung einiger Teilnehmerinnen.

Nach dem offiziellen Programm startete die große Lager-Disco. Bei der besten Musik von damals und heute konnten alle ausgelassen tanzen, feiern und den letzten Abend genießen. Dabei konnten alle die alkoholfreien Cocktails an der Cocktailbar genießen. Bis spät in die Nacht feierten alle ausgelassen zusammen. Und so endete der letzte Abend im Zeltlager etwas später als gewohnt am Lagerfeuer. Von dort aus gingen alle in ihre Zelte, um in die letzte Nacht zu starten.

Fortsetzung folgt.

Wie das Zeltlager zu Ende ging, erfahren Sie im nächsten Teil dieses Berichtes in der nächsten Woche.

„It’s Showtime“

Privat

Fotos: Privat

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