Videolaryngoskope an Notärzte des GK-Mittelrhein übergeben
Kleines Gerät mit großer Wirkung
Ein wichtiger Beitrag zur Erhöhung der Patientensicherheit
Koblenz. Ein Notfall: Der Rettungsdienst muss schnell handeln. Die Sicherung der Atemwege der Patienten kann sich dabei schwierig gestalten. Eine Intubation, bei der ein Schlauch zur Narkoseeinleitung mit einem sogenannten Laryngoskop über den Kehlkopf in die Luftröhre geschoben wird, findet häufig unter Stress und ungünstigen Bedingungen statt. Gesichtsschädelverletzungen, Blutungen und anatomische Veränderungen können die Situation schnell lebensgefährlich werden lassen. Deshalb wurden jetzt für die Notärzte im Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein an den Standorten Koblenz, Mayen und Boppard Videolaryngoskope angeschafft. Mit der im Laryngoskop installierten Kamera wird das Innere des Rachens auf einen Bildschirm übertragen und der Weg in die Luftröhre ist für die Ärzte erheblich leichter zu finden. Mit den kleinen und leichten Videolaryngoskopen gelingt der oftmals lebensrettende Blick um die Ecke ganz leicht. Dies ist ein wichtiger Beitrag des GK-Mittelrhein zur Erhöhung der Patientensicherheit.
Pressemitteilung
GK Mittelrhein