Allgemeine Berichte | 10.02.2020

Pilgerzentrale Schönstatt

Kreuzweggebet in der Fastenzeit

In den kommenden Wochen gibt es wieder zahlreiche interessante Veranstaltungen in Vallendar

Vallendar. In der Pilgerzentrale Schönstatt gibt es in den kommenden Wochen wieder zahlreiche interessante Veranstaltungen.

Kreuzweggebet in der Fastenzeit: gemeinsam im Gebet den Weg Jesu nachgehen und tiefer wachsen in seine Hoffnung schenkende Liebe, jeweils freitags ab dem 28. Februar, 15 bis 15.30 Uhr, Pilgerkirche Schönstatt. Zu dieser Veranstaltung ist keine Anmeldung erforderlich.

Den Rosenkranz mit Kindern knüpfen und beten lernen: Samstag, 7. März, 14.30 bis 17.30 Uhr, Pilgerhaus Schönstatt (Vallendar). Der Rosenkranz ist ein Gebet, das viele Menschen gern beten. In diesem Gebet schauen sie mit Maria auf das Leben Jesu. Maria hat Jesus auf allen wichtigen Stationen seines Lebens begleitet – bis ans Kreuz. Kinder können mit Eltern/Großeltern das Rosenkranzgebet betrachten, beten und einen Rosenkranz dafür basteln. Die Leitung hat Schwester Doriett Möllenkamp.

Fastenzeit – Warten auf das Licht der Hoffnung: Besinnungstage in Schönstatt am Dienstag, 17. März, von 10 bis 16.45 Uhr und am Mittwoch, 18. März, von 10 bis 16.45 Uhr. Die Fastenzeit ist eine Zeit der Umkehr und der Hoffnung. Eine Zeit der Gnade, in der alle wieder neu den „Morgen Gottes“ erwarten dürfen. Am Besinnungstag in Schönstatt nehmen sich alle Zeit dafür, die Erfahrung zu machen, dass Maria auch ihrem Leben Hoffnung schenkt und sie zu Christus führt. Zum Programm gehören: Impuls, eine Zeit der Besinnung und Ruhe am Gnadenort, Gebet im Urheiligtum Schönstatts, Besuch der heiligen Messe, Möglichkeit zum Empfang des Bußsakraments. Anmeldungen werden erbeten bis Freitag, 13. März.

Fahrt nach Dachau: vom 17. bis 19. April, ab Schönstatt und ab Würzburg. Am 6. April 1945 wurde der Gründer Schönstatts, Pater Josef Kentenich (1885-1968), nach dreijähriger Haft aus dem Konzentrationslager Dachau entlassen. Am 17. April 2020 – nach 75 Jahren – wird auf seine Spuren gegangen. Die Zeit seiner Inhaftierung im Konzentrationslager prägte das Schönstattwerk in besonderer Weise. Kraft seines Glaubens und seiner Persönlichkeit hat er diese schwere Zeit gemeistert. „Um ihn herum wuchs eine familienhafte Gemeinschaft, eine Herberge der Menschlichkeit, wie ein Stück Geborgenheit im Herzen eines andern mitten in der Hölle von Dachau, eine Arche, die viele andere in einem Ozean von Hass und Verachtung aufzunehmen suchte.“ (aus: Josef Kentenich, Ein Leben am Rande des Vulkans, Seite 198). Die Fahrt im Reisebus führt über Würzburg nach Freising. Die Unterkunft ist die Bildungsstätte Pallotti-Haus. Von Freising aus geht es am 18. April zur KZ-Gedenkstätte nach Dachau.

Dort erfahren die Teilnehmer mehr über die herausragende Persönlichkeit Pater Kentenichs durch erfahrene Dachau-Führer. In der Kapelle des Karmelklosters auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers wird ein Gottesdienst gefeiert. Am Sonntag geht die Rückfahrt über Ennabeuren bei Ulm, wo sich Pater Kentenich nach seiner Entlassung einige Monate aufhielt. Der Einladungsflyer ist in der Pilgerzentrale erhältlich.

Veranstalter und Anmeldung: Pilgerzentrale Schönstatt, Am Marienberg 1, 56179 Vallendar, Telefon (02 61) 96 26 40, E-Mail kontakt@schoenstatt-info.de, weitere Informationen unter www.wallfahrt-schoenstatt.de.

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