MINT-Wandertag Köln
MINT-Wandertag der Klassen 10a und 10c im Schokoladenmuseum Köln
aus Vallendar
Köln. MINT-Wandertag: Klassen 10a und 10c auf den Spuren der Schokolade
Wie wird aus einer Kakaobohne eigentlich eine Tafel Schokolade? Dieser und vielen weiteren Fragen gingen die Schülerinnen und Schüler der Klassen 10a und 10c bei ihrem diesjährigen MINT-Wandertag nach.
Am 2. September führte der gemeinsame Ausflug nach Köln, wo ein Besuch des Schokoladenmuseums auf dem Programm stand. Vor Ort konnten die Schülerinnen und Schüler anschaulich nachvollziehen, wie viel Naturwissenschaft und Technik in einem alltäglichen Produkt wie Schokolade steckt.
Bei der Erkundung des Museums beschäftigten sich die Jugendlichen zunächst mit den Anbaugebieten und den klimatischen Bedingungen, die für das Wachstum der Kakaopflanze notwendig sind. Anschließend stand der Weg von der Kakaobohne bis zur fertigen Schokolade im Mittelpunkt. Besonders interessant waren dabei die verschiedenen technischen Schritte der modernen Schokoladenherstellung. So konnten die Schülerinnen und Schüler unmittelbar erleben, wie Rohstoffe, naturwissenschaftliche Grundlagen und technische Produktionsverfahren ineinandergreifen.
Damit bot der Museumsbesuch zahlreiche Anknüpfungspunkte an die Bereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) und zeigte gleichzeitig, wie diese Bereiche in unserem Alltag und in industriellen Produktionsprozessen zusammenwirken.
Nach dem informativen Teil des Tages blieb natürlich auch Zeit, Köln selbst zu erkunden. In kleinen Gruppen machten sich die Schülerinnen und Schüler auf den Weg in die Kölner Altstadt und nutzten die Gelegenheit, die Einkaufszone und das Umfeld auf eigene Faust zu entdecken.
So verband der MINT-Wandertag auf gelungene Weise Lernen, Technik, Naturwissenschaften und gemeinschaftliches Erleben – und selbstverständlich durfte bei einem Besuch im Schokoladenmuseum auch die eine oder andere süße Kostprobe nicht fehlen.
Weitere Themen
Die Schülerinnen und Schüler vorm Schokoladenmuseum Foto: Julia Kübler