Kirchenchor Weitersburg
Start mit neuen Ohrwürmern
Kraftvoller Auftakt in die neue Saison
Weitersburg. Nach der Sommerpause hat Chorleiter Roland Dinspel zwei richtige Ohrwürmer für die Sängerinnen und Sänger bereitgelegt, die beim Chor sehr gut ankommen, sodass die Proben spannend und kurzweilig sind wie lange nicht.
Karl Jenkins mit „Cantate Domino“, auch bekannt unter dem Titel „Adiemus“ (Enya), ein Lied, dessen innige Harmonie einem unter die Haut geht, sodass man kaum still sitzen kann, und dann noch „Paradise“ von der Gruppe Coldplay, arrangiert von Tine Fris.
Letzteres ist eigentlich eine traurige Geschichte von einem Mädchen, das viel von der Welt erwartet und sich dann in Träume von einem Paradies flüchtet, aber melodisch und rhythmisch so geschickt arrangiert, dass alle gerne mitmachen und dieses Lied so schnell nicht mehr vergessen.
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Im Bereich der Ramersbacher Straße wird gebaut:
Ahrweiler: Vollsperrung bis Sommer 2027
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die städtische Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft (AuEG) beginnt in der Ramersbacher Straße in Ahrweiler bald eine umfassende Kanalbaumaßnahme. Dabei werden der Regen- und Schmutzwasserkanal sowie Hausanschlüsse erneuert bzw. saniert.
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Friedrich Merz erteilte der Finanzierung der Regenrückhaltebecken über den Wiederaufbaufonds eine Absage:
Rückhaltebecken-Finanzierung: Große Enttäuschung im Ahrtal
Kreis Ahrweiler. Bundeskanzler Friedrich Merz hat schriftlich auf den gemeinsamen Brief der Landkreise Euskirchen, Vulkaneifel und Ahrweiler zur Finanzierung der Hochwasserrückhaltebecken aus Mitteln des Aufbauhilfefonds (siehe gemeinsame Pressemeldung vom 17. Juni 2026) geantwortet. In seinem Antwortschreiben werden verschiedene Gründe angeführt, aus denen die vom den Kreisen vorgeschlagene Verwendung der Mittel des Wiederaufbaufonds aus Sicht des Bundes nicht möglich sei.
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Die Übertragung erfolgt über Insekten - verstorbenes Pferd war infiziert
Shamonda-Virus breitet sich in Deutschland aus: Kreis Mayen-Koblenz betroffen
Kreis MYK. Das Shamonda-Virus (SHAV) hat sich in verschiedenen Regionen Deutschlands ausgebreitet und wurde auch im Landkreis Mayen-Koblenz bei Rindern nachgewiesen. Neben Rindern sind auch andere Tierarten wie Pferde, Schafe, Ziegen und Kameliden, darunter Lamas und Alpakas, empfänglich für das Virus, das durch Insekten übertragen wird. Aufgrund der aktuellen Situation informiert das Veterinäramt der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz die Tierhalter und rät zu Schutzmaßnahmen.
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