Gemeinschaftsklinikum Koblenz-Mayen
Tabuthema steht im Fokus
Kemperhof-Experte stellt Behandlungsmethoden zur Blasenschwäche vor
Koblenz. Schwangerschaft, Geburt, Östrogenmangel und häufige Harnwegsinfektionen - die Risikofaktoren für einen unkontrollierten Urinverlust sind beim weiblichen Geschlecht vielfältig. Und die sogenannte Inkontinenz ist keine Seltenheit: Laut Statistischem Bundesamt erkranken pro Jahr 1,6 Millionen Frauen neu. Das Gemeinschaftsklinikum Koblenz-Mayen, Kemperhof Koblenz, lädt daher Patientinnen und Interessierte für Dienstag, 24. September, 18 Uhr, in sein Konferenzzentrum ein, sich genauer zu dem Thema „Blasenschwäche der Frau - was hilft?“, zu informieren. Frank Pelzl, Oberarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, referiert dabei über alles Wissenswerte rund um die verschiedenen Formen der Inkontinenz und die Heilungschancen. „Unkontrollierter Urinverlust kann bei Frauen in jedem Lebensalter auftreten. In vielen Fällen führt dies zu einer ausgeprägten psychischen Belastung der Betroffenen, die sich aufgrund ihrer Erkrankung oftmals aus Scham von ihrem sozialen Umfeld entfernen“, betont Pelzl und ergänzt: „Daher ist es wichtig, den Patientinnen die Angst vor dem Thema zu nehmen und aufzuzeigen, wie geholfen werden kann.“ Nach dem Vortrag haben Besucher ausreichend Gelegenheit, Fragen zu stellen. Eine Anmeldung zu der kostenfreien Veranstaltung ist nicht notwendig.
Am Dienstag, 1. Oktober, geht es dann mit „Darmkrebs - wieso ist eine Vorsorge so wichtig?“ weiter. Mehr Infos erhalten Sie unter www.gemeinschaftsklinikum.de.
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