Allgemeine Berichte | 22.07.2014

Veränderungsparty in der Frösche Gruppe

Thema „Farben erleben“

Thema „Farben erleben“

Vallendar. Wir, die Kinder aus der Frösche Gruppe, richteten uns nach Karneval eine Kunstwerkstatt in unserer Gruppe ein. Das Experimentieren mit Farben hat uns so viel Freude bereitet, dass wir uns weiter mit Farben beschäftigen wollten. In dieser Werkstatt befanden sich die verschiedensten Materialien, wie Strohhalme, Federn, Perlen, Farben, Pinsel und Stifte, damit wir Kunstwerke in den unterschiedlichsten Techniken ausprobieren konnten. Ganz fleißig ließen wir in Zusammenarbeit mit den anderen Gruppen, viele Bilder für das Kinderhospiz in Koblenz entstehen. Diese verkauften wir in unserer Galerie zur Zwanzigjahrfeier, denn mit unserer Kunst wollen wir auch andere Kinder glücklich machen.

Wir lieben es, ein gemeinsames Frühstück zuzubereiten. Mit bunten Spießen, die mit farbigem Obst oder Gemüse von uns bestückt werden. Geschmacklich ließen wir uns unseren selbst zubereiteten Löwenzahnblütenhonig, unserer Regenbogentorte, selbst geerntete Radieschen, die wir in gemütlicher Runde genossen, und unsere Petterson Pfannkuchentorte munden.

So entstand unser neues Projekt: „Farben erleben“, mit allen Sinnen. Wir bastelten uns ein buntes Korkenwurfspiel und lernten auch andere sportliche Spiele und fröhliche Lieder kennen. Um die Farben in der Natur zu entdecken und unser Gruppengefühl zu stärken unternahmen wir zahlreiche Exkursionen. Wir beobachteten über einen längeren Zeitraum die Veränderungen der Kaulquappen zu Fröschen und der farblichen Veränderung der Natur in den verschiedenen Jahreszeiten. Je nach Interesse verwandelten wir uns bei unseren Ausflügen in eine Bisonherde, die mal wild stampfend oder hintereinander laufend den hohen Berg hinaufstieg oder wir zogen mit Bällen als Fußballmannschaft los und ein anderes Mal als Indianer, die verschiedene Aufgaben während einer Schnipseljagd zu erfüllen hatten. Am Ende wartete ein Schatz auf uns. Dabei durften wir „Wasserpfeile“ werfen oder „Bäumchen wechsel Dich“ spielen. Wir rochen, fühlten, hörten, schmeckten und sahen viele Dinge.

Zu unserem Projekt hatten wir Lieblingsbücher. Wir lernten neue und sehr lustige Spiele wie zum Beispiel „eine Grimasse geht auf Reise“ kennen, denn Spaß miteinander zu haben und dabei viel zu lachen ist ja die Hauptsache. All diese Sachen wollten wir auch unseren Eltern vermitteln. Am Anfang und am Ende der Veranstaltung malten alle Eltern mit Farbe, wie sie sich fühlten, auf zwei verschiedene Leinwände. Auch da war eine Veränderung zu sehen, denn auch die Malfreude nahm zu. Sie durften durch einen Sinnesparcours paarweise die verschiedensten Sinne ganz bewusst erleben.

Der Renner war das Echo Spiel, in dem man genau hinhören musste, was der Andere für Geräusche macht, und diese genauso wiedergeben musste oder der „Lustige Dialog“ mit kleinen Sätzen aus der Zeitung und unser Abschlussspiel, gemeinsam einen Teppich umzudrehen, ohne mit den Füßen den Boden zu berühren. Anschließend schauten sich alle Eltern die "Ich"-Mappen ihrer Kinder an, um noch selbst etwas Nettes hineinzuschreiben. Unsere Eltern überraschten unseren FSJler Moritz mit einem Abschiedsgeschenk und bedankten sich bei ihm für seine liebevolle Arbeit. Da es ja eine Party war, ließen wir den Abend im Freien bei köstlichem Essen und Trinken durch gemeinsames Grillen ausklingen.

Die Kinder genossen das gemeinsame Grillen mit Betreuern und Eltern.Fotos: privat

Bei dem Parcours konnten die verschiedensten Sinne ganz bewusst erlebt werden.

Eine besondere Abwechslung bot der Sinnesparcours.

Beim Spielen mit den Seifenblasen konnten sich die Kinder austoben.

Thema „Farben erleben“
Thema „Farben erleben“

Thema „Farben erleben“

Thema „Farben erleben“

Bei der Indianerschnipseljagd hatten alle Teilnehmer viel Spaß.

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Bildergalerien
Neueste Artikel-Kommentare
  • Sandra Sattler: Der Zustand der L330 zwischen. Nassau und Zimmerschied ist eine absolute Katastrophe- und das nicht erst seit gestern! Wir sind wohnhaft in Hömberg und werden seit vielen Jahren mit diversen Ausreden vom LBM vertröstet.
  • Janek: Wer die Strecke kennt, kann sich den Grund bereits denken … Der Straßenzustand ist dort so schlecht, dass er besonders für Motorradfahrer ein ernstzunehmendes Sicherheitsrisiko darstellt. Dem verunglückten...
  • Siegfried Kowallek: Verwunderlich ist weiterhin, dass die SPD der Neuwieder CDU vorhält, gegen den Unvereinbarkeitsbeschluss der Christdemokraten in Bund und Land im Hinblick auf die Partei Die Linke zu verstoßen. In insgesamt...
  • Siegfried Kowallek: Die Nennung von BSW und der Partei Die Linke im selben Kontext ist sachlich nicht gerechtfertigt und damit unredlich. Prominentester linker Befürworter deutscher Waffenlieferungen an die Ukraine ist Bodo...
  • Beatrix Biskup: Ich habe Bibliotheken immer geliebt und ich freue mich über jeden Schritt den die Stadtbibliothek in Richtung Zukunft geht und über jede Veranstaltung die diese durchführen würde.
Anzeige Haushaltsauflösungen und Ankauf
Imageanzeige
Holz Loth-Entsorgung
Auftrag, Nr. AF2025.000354.0, April 2026
Schulze Klima -Image
Stellenanzeige mehrere Stellen
Dauerauftrag 2026
Unterstützeranzeige
Stellenanzeige Personalsachbearbeiter/in
Empfohlene Artikel
Symbolbild.
91

Die Woche vom 20. bis 26. April fällt in eine Phase des spürbaren Übergangs. Der Frühling zeigt sich vielerorts bereits stabil, gleichzeitig wächst die Erwartung auf den Mai. Diese Mischung aus Aufbruch und Ungeduld prägt viele Entscheidungen. In Liebe, Gesundheit und Beruf entstehen Chancen, aber auch Momente der Unsicherheit. Kleine Veränderungen im Alltag können große Wirkung entfalten.

Weiterlesen

Ein Teil der Flensburger Freunde beim Rundgang durch Andernach.
32

Vallendar. Unter dem Motto „Warum in die Ferne schweifen, das Gute ist so nah“ starteten rund 40 gut gelaunte Flensburger Freunde zur Halbtagesfahrt in die „Bäckerjungenstadt“ Andernach, eine der ältesten Städte Deutschlands.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Die ADAC RAVENOL 24h Nürburgring erfahren in diesem Jahr einen spektakulären Andrang.Foto: Gruppe C Photography
13

Transparenz statt Taktikspielchen: 24h-Reglement sorgt für Ausgleich

Hoher Aufwand für hohe Chancengleichheit

Nürburgring. Die ADAC RAVENOL 24h Nürburgring erfahren in diesem Jahr einen spektakulären Andrang. Nicht nur Fans aus der ganzen Welt wollen bei dem legendären Langstreckenrennen vor Ort sein, sondern auch immer mehr internationale Teams. Die hohe Nachfrage sorgt auch für eine große Herstellervielfalt: Mit Aston Martin, Audi, BMW, Ferrari, Ford, Lamborghini, McLaren, Mercedes-AMG und Porsche werden voraussichtlich neun verschiedene Marken alleine in der Top-Klasse SP9 vertreten sein.

Weiterlesen

Mit dem Tod des Schauspielers Mario Adorf trauert die Stadt um einen ihrer Ehrenbürger.
107

Oberbürgermeister Dirk Meid zum Tod des Schauspielers Mario Adorf

Die Stadt Mayen trauert um ihren Ehrenbürger Mario Adorf

Mayen. Mit seinem Tod verliert unsere Stadt eine der bedeutendsten Persönlichkeiten, die Mayen hervorgebracht hat. Mario Adorf, geboren 1930 in Zürich und aufgewachsen in Mayen, hat von hier aus seinen Weg in eine außergewöhnliche internationale Karriere als Schauspieler gefunden. Trotz seines weltweiten Erfolges ist er seiner Heimatstadt stets eng verbunden geblieben.

Weiterlesen

Monatliche Anzeige
Rund um´s Haus
Daueranzeige
Dauerauftrag 2025
Mülltonnen -Reinigung, bis auf Widerruf
Alles rund ums Haus
Fahrer gesucht (m/w/d)
Kleinanzeigen
Innovatives rund um Andernach
Koblenz blüht 2026
Oster-Anzeige
Innovatives rund um Andernach
Rund ums Haus
Anzeige Lange Samstage
125-jähriges Jubiläum der Rosenkranzkirche Bad Neuenahr und offizielle Wiedereröffnung am 12.04.26
Mitarbeiter IT-Administrator
Wohnträume
Anzeigenauftrag #PR106350-2026-0220#
Titelanzeige Nissan  114/1407895/2454617/4746681