Club für Bildung und Freizeit e.V.
Traditioneller Herbstausflug
Inmitten seiner schönen Außenanlage empfing uns das „Günderode-Filmhaus“.
Vallendar. Es war mal wieder soweit, das Laub färbte sich in den schönsten Herbstfarben und der Termin für unseren Herbstausflug stand an. Ziel: Wie immer unbekannt. Nachdem der Bus voll besetzt losfuhr, wurde das Geheimnis gelüftet. Es ging nach Oberwesel, mit Einkehr und Besichtigung des „Günderodehauses“. In Oberwesel war schon jeder, aber das „Günderodehaus“ hatte fast noch niemand besucht.
Nach einer trotz Nieselregens farbenfrohen Fahrt am Rhein entlang erreichten wir Oberwesel und nach einer abenteuerlichen Fahrt durch die Weinberge hoch über Oberwesel das „Günderodehaus“. Hier erwartete uns bereits Petra Litz, die uns direkt ins Haus führte und uns mit einem Glas Secco und einem Stück Flammkuchen begrüßte.
In dieser heimeligen Atmosphäre mit alten Möbeln, Original-Tapeten und Bildern fühlten wir uns direkt wohl. Nachdem alle versorgt waren, erzählte uns Frau Litz in einem informativen Vortrag die Geschichte des „Günderodehauses“.
25 Kilometer entfernt wurde das über 200 Jahre alte Fachwerkhaus abgebaut und über Oberwesel wieder neu aufgebaut. Es diente als Filmkulisse für die von Edgar Reitz gedrehte Familien-Chronologie „Heimat 3“ und sollte eigentlich nach den Dreharbeiten wieder abgerissen werden, was zum Glück nicht erfolgte. Stattdessen übergab Edgar Reitz das Haus seiner weiteren Bestimmung als Filmmuseum und gastliche und kulturelle Stätte. Den gastlichen Teil genossen wir anschließend noch bei einer Tasse Kaffee und leckerem Kuchen.
Nachdem nun der Regen nachgelassen hatte, erlebten wir doch noch die wunderschöne Außenanlage mit herrlichem Ausblick auf Rhein und Oberwesel. Dieses traumhafte Fleckchen Erde werden wohl einige noch mal besuchen.
Dann war es Zeit zum Aufbruch, denn unsere nächste Station erwartete uns schon. Es ging wieder den Rhein zurück bis nach Rhens. Hier erwartete uns ein Halebarden-Träger im mittelalterlichen Gewand zu einem Stadtrundgang durch das historische Rhens. In einer interessanten Führung erfuhren wir vieles über die Geschichte und auch die Sehenswürdigkeiten der Stadt, die seit 2002 zur Unesco-Welterberegion „Oberes Mittelrheintal“ gehört.
Nach anschließender Einkehr mit Abendimbiss ging es wieder Richtung Heimat, nach Vallendar. Wir waren uns alle einig, es war wieder ein toller Ausflug, und auch bei Regenwetter kann man einen wunderschönen und informativen Nachmittag verbringen.
Im berühmten „Alten Rathaus“, seit anno 1514 Verwaltungssitz der Stadt, begann unser historischer Rundgang.
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