Politik | 09.04.2019

Bürgerinitiative Pro Fußgängerzone Hellenstraße

Viele interessierte Bürger kamen zur Gründungsversammlung

Foto: privat

Vallendar. Groß war das Interesse, als sich kürzlich nicht nur Anwohner der Hellenstraße in der Gaststätte „Zur Grotte“ zwecks Gründung einer Bürgerinitiative trafen. Hintergrund war der Antrag der CDU im Stadtrat, die Hellenstraße während der üblichen Geschäftszeiten zu öffnen und Parkmöglichkeiten zu schaffen. Im voll besetzten Saal war man sich schnell einig, dem Vorbild der BIGL-Vallendar zu folgen und auf diese Weise den Unmut zu kanalisieren sowie die Umsetzung zu verhindern. Der Einladung gefolgt waren auch Carmen Bohlender (B90/Grüne), Wolfgang Heitmann (SPD) und Joachim Karbach (ULV) sowie Vertreter der BIGL. Die nun ins Leben gerufene Bürgerinitiative „Pro Fußgängerzone Hellenstraße“ hat sich als primäres Ziel die Beibehaltung der derzeitigen Öffnungszeiten der Fußgängerzone auf die Fahne geschrieben, wozu kurzfristige Aktionen, wie etwa ein Infostand anlässlich des in der WHU stattfindenden Duells der Bürgermeisterkanditat/In, Unterschriftensammlung, Demonstration..., bereits geplant sind. Im Weiteren will sich die Bürgerinitiative dafür einsetzen, die Zunahme des derzeitigen Kfz-Verkehrs in der Innenstadt zu verhindern und die Sicherheit innerhalb der Fußgängerzone, insbesondere für die Kinder und Senioren, zu erhöhen. Insgesamt soll eine Konzeption zur Steigerung der Lebensqualität erarbeitet werden. Interessenten können sich beim Sprecher die BI, Norbert Scheidweiler, Hellenstraße 7, Tel. 96 38 72 72 informieren. Pressemitteilung der

Bürgerinitiative Pro

Fußgängerzone Hellenstraße

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